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	<title>Bodenseezentrum Innovation &#8211; Ihre Plattform für digitale Transformation</title>
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	<title>Bodenseezentrum Innovation &#8211; Ihre Plattform für digitale Transformation</title>
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		<title>Zehn Jahre BZI: Vernetzt. Verbunden. Zukunftsorientiert!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zehn Jahre sind in der Welt von Innovation, Digitalisierung und Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) eine bemerkenswerte Wegstrecke. Was heute selbstverständlich erscheint, war vor einem Jahrzehnt noch Vision. Seit der Gründung des Bodenseezentrum Innovation (BZI) im Jahr 2016 begleiten wir als Transfernetzwerk der HTWG Hochschule Konstanz (HTWG) die Entwicklung der internationalen Bodenseeregion aktiv mit und bringen Menschen, Ideen und Kompetenzen durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zusammen. Aus ersten Impulsen sind belastbare Partnerschaften entstanden, aus Projekten wurden nachhaltige Strukturen, und aus Austausch ist ein lebendiges Netzwerk gewachsen. In diesem Blogartikel blicken wir darauf zurück, was uns bewegt und beschäftigt hat, aber werfen auch einen Blick nach vorne! Was kommt und wo geht die Entwicklung der HTWG hin?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18806" class="elementor elementor-18806" data-elementor-post-type="post">
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="675" class="wp-image-18809" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260402_LinkedIn_Beitrag_10_Jahre_BZI-edited.png" alt="" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260402_LinkedIn_Beitrag_10_Jahre_BZI-edited.png 1200w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260402_LinkedIn_Beitrag_10_Jahre_BZI-edited-300x169.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260402_LinkedIn_Beitrag_10_Jahre_BZI-edited-1024x576.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260402_LinkedIn_Beitrag_10_Jahre_BZI-edited-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>

<h2 class="wp-block-heading">Was war?</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Der Blick zurück zeigt, wie stark die Vierländerregion Bodensee von Kooperationen lebt. Unternehmen, Wissenschaft, Institutionen, Politik und Verwaltung gestalten gemeinsam die digitale Transformation und erschließen neue Innovationspotenziale. Genau hier setzen wir an, indem wir Verbindungen schaffen, Orientierung geben und den Zugang zu Wissen und Technologien erleichtern.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Projekthistorie</h2>

<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" class="wp-image-18826" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/2Zeitstrahl-10-Jahre-BZI-1024x576.png" alt="" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/2Zeitstrahl-10-Jahre-BZI-1024x576.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/2Zeitstrahl-10-Jahre-BZI-300x169.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/2Zeitstrahl-10-Jahre-BZI-768x432.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/2Zeitstrahl-10-Jahre-BZI-1536x864.png 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/2Zeitstrahl-10-Jahre-BZI.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<h2 class="wp-block-heading">Was kommt?</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig richtet sich unser Blick nach vorn. Die Dynamik bleibt hoch, neue Technologien, veränderte Rahmenbedingungen und wachsende Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften prägen die kommenden Jahre. Die Bodenseeregion hat beste Voraussetzungen, ihre Rolle als eine der führenden Innovations- und Wirtschaftsräume auszubauen. Gemeinsam mit starken Partnerinnen und Partnern und mit neuen Erkenntnissen aus der praxisnahen Forschung aus der HTWG möchten wir diesen Weg aktiv mitgestalten und die nächsten Kapitel unserer Geschichte schreiben.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Daher bauen wir weiter auf die <strong>Vernetzung mit Partner:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung</strong>. Als Transfernetzwerk intensivieren wir den Ideen-, Wissen- und Technologietransfer (IWTT) in alle Richtungen. Das BZI trägt dazu bei, das regionale Innovationsökosystem der HTWG weiter auf- und auszubauen.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Danke für 10 Jahre</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Zehn Jahre BZI bedeuten zehn Jahre Zusammenarbeit, Austausch, neue Ideen und gemeinsame Projekte in der internationalen Bodenseeregion. Viele Partner:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft haben diesen Weg begleitet und mit ihrem Engagement dazu beigetragen, Innovationen sichtbar zu machen und den Wissens- und Technologietransfer in der Bodenseeregion nachhaltig zu stärken. Für dieses Vertrauen, die zahlreichen Kooperationen und die gemeinsame Weiterentwicklung unseres Netzwerks möchten wir uns herzlich bedanken.</p>

<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" class="wp-image-18812" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260608_Teamfoto_BZI_final-1024x684.jpeg" alt="" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260608_Teamfoto_BZI_final-1024x684.jpeg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260608_Teamfoto_BZI_final-300x200.jpeg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260608_Teamfoto_BZI_final-768x513.jpeg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260608_Teamfoto_BZI_final-1536x1025.jpeg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/06/260608_Teamfoto_BZI_final-2048x1367.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<figcaption class="wp-element-caption">Von links nach rechts: Angelika Riebel (Digitalisierungsinitiative Bodensee), Andrea Ammermann (Sustainable Mobility Lab), Alexandra von Riegen (Netzwerkleiterin BZI), Damian Bäumlisberger (IoT Sustainability Lab); © Kaya Schneider.</figcaption>
</figure>

<p class="wp-block-paragraph"><a>Auch in Zukunft möchten wir unser Netzwerk weiter stärken und gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen neue Ideen auf den Weg bringen. Denn Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Wissen geteilt wird. </a></p>
<p><a><strong>Sie planen ein Innovationsvorhaben in Ihrem Unternehmen</strong> <strong>und suchen den passenden Zugang zu angewandter Forschung, wissenschaftlicher Expertise oder potenziellen Projektpartnern?</strong> Als Transfernetzwerk der HTWG Hochschule Konstanz unterstützen wir Sie dabei, die richtigen Kontakte zu knüpfen und neue Innovationspotenziale zu erschließen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und darauf, gemeinsam die Zukunft der Bodenseeregion aktiv mitzugestalten.</a></p>

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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/leistung/angebote-leistungen/#:~:text=Kontaktieren%20Sie%20uns">Hier Kontakt aufnehmen!</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus lebt der <a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas Bodensee</a> von den Expert:innen und Institutionen der Region. Sie kennen spannende Akteur:innen, innovative Projekte oder relevante Kompetenzen aus Wissenschaft und Praxis? Dann freuen wir uns über Hinweise und neue Einreichungen für den Kompetenzatlas Bodensee.</p>

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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/experts/#:~:text=Vermissen%20sie%20etwas">Hier Inhalte für den Kompetenzatlas einreichen!</a></div>
</div>

<p class="wp-block-paragraph">Wer über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Entwicklungen des BZI informiert bleiben möchte, kann unseren Newsletter abonnieren und Teil unseres Netzwerks bleiben.</p>

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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/#:~:text=Zum%20BZI%20Newsletter%20anmelden">Hier zum Newsletter anmelden</a></div>
</div>

<p class="wp-block-paragraph">Für Anregungen, Feedback oder Ideen zur Zusammenarbeit freuen wir uns jederzeit über den persönlichen Austausch mit Ihnen. Gemeinsam möchten wir die Zukunft der HTWG und der Bodenseeregion weiterhin aktiv gestalten.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Institutionelle</h2>

<p class="wp-block-paragraph">#bodenseeinnovativ</p>

<p class="wp-block-paragraph">Allgäu Digital</p>

<p class="wp-block-paragraph">Allianz Industrie 4.0</p>

<p class="wp-block-paragraph">Amt für Mittel- und Hochschulenbau Thurgau</p>

<p class="wp-block-paragraph">Amt der Vorarlberger Landesregierung, Wirtschaftsangelegenheiten</p>

<p class="wp-block-paragraph">Badencampus</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bayern Innovation</p>

<p class="wp-block-paragraph">BioLAGO</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bodensee AIRea Cluster</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bodenseerat</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bodensee Standortmarketing</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bosch Smart Home</p>

<p class="wp-block-paragraph">Botschafterclub Bodensee</p>

<p class="wp-block-paragraph">bwcon</p>

<p class="wp-block-paragraph">CLIB</p>

<p class="wp-block-paragraph">CyberForum / DIZ</p>

<p class="wp-block-paragraph">CyberLAGO</p>

<p class="wp-block-paragraph">DEHOGA Baden-Württemberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">DenkRaum Bodensee</p>

<p class="wp-block-paragraph">Duale Hochschule Baden-Württemberg Friedrichshafen<ins></ins></p>

<p class="wp-block-paragraph">digital-liechtenstein.li</p>

<p class="wp-block-paragraph">Digitales Zentrum Schwaben (DZ.S)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Energieinstitut Vorarlberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">farm Technologiezentrum</p>

<p class="wp-block-paragraph">FHV Vorarlberg University of Applied Sciences<ins></ins></p>

<p class="wp-block-paragraph">Fürstentum Liechtenstein,  Amt für Volkswirtschaft, Standortförderung und Innovation</p>

<p class="wp-block-paragraph">Fraunhofer IPA/IPM</p>

<p class="wp-block-paragraph">Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung</p>

<p class="wp-block-paragraph">Handwerkskammer Konstanz</p>

<p class="wp-block-paragraph">Hochrheinkommission</p>

<p class="wp-block-paragraph">Hochschule Albstadt-Sigmaringen</p>

<p class="wp-block-paragraph">Hochschule Furtwangen</p>

<p class="wp-block-paragraph">Hochschule Rapperswil</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Baden-Württemberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Bodensee-Oberschwaben</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Hochrhein-Bodensee</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Liechtenstein</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Nordschwarzwald</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Ostwürttemberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Schwaben</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK St.Gallen-Appenzell</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Stuttgart</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Thurgau</p>

<p class="wp-block-paragraph">IHK Ulm</p>

<p class="wp-block-paragraph">Industrie 2025</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ingenieurkammer Baden-Württemberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">Initiative Industrie 2025</p>

<p class="wp-block-paragraph">Innolab bodensee</p>

<p class="wp-block-paragraph">InnoLab_bw</p>

<p class="wp-block-paragraph">Innovationspark Ost</p>

<p class="wp-block-paragraph">Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">INOS</p>

<p class="wp-block-paragraph">Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein</p>

<p class="wp-block-paragraph">Internationale Bodensee-Konferenz (IBK)</p>

<p class="wp-block-paragraph">ISC International Solar Energy Research Center Konstanz</p>

<p class="wp-block-paragraph">itRockt! <del></del></p>

<p class="wp-block-paragraph">IWT Institut für Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton Appenzell Ausserrhoden, Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton Appenzell Innerrhoden, Volkswirtschaftsdepartement</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton Schaffhausen, Volkswirtschaftsdepartment</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton Schaffhausen, Wirtschaftsförderung<ins></ins></p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton St.Gallen, Staatskanzlei</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton Thurgau, Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton Zürich,  Amt für Wirtschaft (AWA), Standortförderung</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kanton Zürich, Staatskanzlei</p>

<p class="wp-block-paragraph">Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft</p>

<p class="wp-block-paragraph">Lake Constance Graduate School</p>

<p class="wp-block-paragraph">Landkreis Waldshut</p>

<p class="wp-block-paragraph">Landratsamt Konstanz</p>

<p class="wp-block-paragraph">Landratsamt Lindau (Bodensee) &#8211; Wirtschaftsentwicklung/Kreisentwicklung</p>

<p class="wp-block-paragraph">LANV Liechtensteinischer ArbeitnehmerInnenverband</p>

<p class="wp-block-paragraph">Liechtenstein digital</p>

<p class="wp-block-paragraph">MedicalMountains</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">MTK Marketing und Tourismus Konstanz</p>

<p class="wp-block-paragraph">Netzwerk Industrie 2025</p>

<p class="wp-block-paragraph">Neuland Plus</p>

<p class="wp-block-paragraph">NMI</p>

<p class="wp-block-paragraph">Österreichisches AußenwirtschaftsCenter Stuttgart</p>

<p class="wp-block-paragraph">OST Ostschweizer Fachhochschule</p>

<p class="wp-block-paragraph">Plattform für Digitale Initiativen</p>

<p class="wp-block-paragraph">Platform Industrie 4.0</p>

<p class="wp-block-paragraph">Plattform-V</p>

<p class="wp-block-paragraph">Campus Technikum an der ZHAW</p>

<p class="wp-block-paragraph">Oberrhein – Gesellschaft für Projektentwicklung<ins></ins></p>

<p class="wp-block-paragraph">Regierung von Schwaben, Wirtschaftsförderung</p>

<p class="wp-block-paragraph">RITZ Friedrichshafen</p>

<p class="wp-block-paragraph">RhySearch</p>

<p class="wp-block-paragraph">Sicos BW</p>

<p class="wp-block-paragraph">Singen aktiv Standortmarketing</p>

<p class="wp-block-paragraph">Smarter Thurgau</p>

<p class="wp-block-paragraph">solarLAGO</p>

<p class="wp-block-paragraph">Staatsministerium Baden-Württemberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">St.Gallen Bodensee Area (Wirtschaftsförderung St.Gallen)</p>

<p class="wp-block-paragraph">St. Georgener Technologiezentrum</p>

<p class="wp-block-paragraph">Stadt Konstanz</p>

<p class="wp-block-paragraph">Stadt Sonthofen – Wirtschaftsförderung</p>

<p class="wp-block-paragraph">Stadtverwaltung Stockach</p>

<p class="wp-block-paragraph">Stadtwerke am See</p>

<p class="wp-block-paragraph">Stadt Winterthur</p>

<p class="wp-block-paragraph">Startfeld</p>

<p class="wp-block-paragraph">Startup Netzwerk Bodensee</p>

<p class="wp-block-paragraph">Swiss Engineering</p>

<p class="wp-block-paragraph">Swiss Recycle</p>

<p class="wp-block-paragraph">Technologieforum TG (ITS und TG)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Technologiezentrum</p>

<p class="wp-block-paragraph">TUN</p>

<p class="wp-block-paragraph">Universität Konstanz</p>

<p class="wp-block-paragraph">Universität Tübingen</p>

<p class="wp-block-paragraph">Universität St.Gallen</p>

<p class="wp-block-paragraph">Universität Liechtenstein</p>

<p class="wp-block-paragraph">VDI/VDE</p>

<p class="wp-block-paragraph">Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Baden-Württemberg</p>

<p class="wp-block-paragraph">Verein Industrie 4.0 Österreich</p>

<p class="wp-block-paragraph">Verein Smartes Appenzellerland</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschaftsförderung Bodenseekreis           </p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschaftsförderung Konstanz</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschaftsförderung Stadt Radolfzell am Bodensee</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschaftsförderung Thurgau</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschaftsjunioren Konstanz-Hegal</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschaftskammer Liechtenstein</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschaftsregion Südwest</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wirtschafts-Standort Vorarlberg (WISTO)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee, ehemals Internationale Bodensee-Hochschule</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zentrum Digitalisierung.Bayern</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zeppelin Universität</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zürcher Handelskammer</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Vielfalt unserer Kooperationen ist in den vergangenen zehn Jahren stetig gewachsen. Sollte eine Institution oder Organisation in dieser Auflistung fehlen, bitten wir dies zu entschuldigen. Unser herzlicher Dank gilt allen Partner:innen, die uns auf unserem Weg begleitet und unterstützt haben.</p>

<p class="wp-block-paragraph"> </p>
								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft und Wissenschaft im Austausch beim Tag der Forschung und des Transfers</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/wirtschaft-und-wissenschaft-im-austausch-beim-tag-der-forschung-und-des-transfers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linn Petrat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 08:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Hochschule Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Forschung und des Transfers]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18745</guid>

					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Wissen schafft Dialog“ fand am 19. Mai 2026 mit rund 120 Teilnehmenden der Tag der Forschung und des Transfers an der HTWG Hochschule Konstanz statt. Keynotes, Impulsvorträge und interaktive Formate zeigten: nur im Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entsteht der Nährboden für eine innovationsstarke Bodenseeregion.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Den Tag eröffneten Prof. Dr. Gunnar Schubert, Vizepräsident Forschung, Transfer und Nachhaltigkeit, und Prof. Dr. Sabine Rein, Präsidentin der HTWG. Nachdem sie die Gäste und insbesondere Landrat Zeno Danner, der in diesem Jahr vor Ort war, begrüßt hat, verwies Rein auf die noch junge Tradition des Tags der Forschung und des Transfers. „Innovation entsteht selten allein, sie entsteht dort, wo unterschiedliche Akteurinnen und Akteure zusammenkommen“, brachte die Präsidentin das Anliegen der mittlerweile fest im Terminkalender der HTWG verankerten Veranstaltung auf den Punkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Motto &#8218;Wissen schafft Dialog&#8216; veranschaulicht, wie wir Forschung an der HTWG verstehen und leben“, betonte Rein. Der Transfer sei für die Hochschule kein Anhängsel von Forschung und Lehre, sondern ein fester Bestandteil im Gesamtkonzept. Insbesondere die aktuellen geopolitischen Krisen und Herausforderungen wie die KI-Revolution könnten nicht allein bewältigt werden, sondern benötigten starke Netzwerke und belastbare Strukturen. „Die HTWG sieht sich dabei als Orchestrator zwischen verschiedenen Akteurinnen und Akteuren, Unternehmen und Forschenden in der Bodenseeregion“, betonte Rein. In diesem Sinne schloss die Präsidentin ihre Ansprache mit der Einladung, Fragen zu stellen, sich zu vernetzen und Kooperationen anzustoßen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="421" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Begruessung_Rein_TFuT_2026_web.png" alt="" class="wp-image-18747" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Begruessung_Rein_TFuT_2026_web.png 630w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Begruessung_Rein_TFuT_2026_web-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /><figcaption class="wp-element-caption">Präsidentin Prof. Dr. Sabine Rein eröffnet den Tag der Forschung und des Transfers</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vier Impulsvorträge: Von KI bis smarter Heizung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit vier Impulsvorträgen starteten Forschende der HTWG das Tagesprogramm. „Was müssen Unternehmen eigentlich können, um KI sinnvoll einsetzen zu können?“, leitete Prof. Dr. Christopher Rentrop seinen Vortrag ein. Er zeigte, dass die Stärke von Unternehmen im Zusammenspiel von IT-Abteilung und Fachabteilungen liegt. Außerdem verwies er auf die Problematik, dass es in vielen Betrieben eine sogenannte organisatorische Schizophrenie gebe, die die Digitalisierung störe, indem sie unterschiedliche Weltbilder innerhalb der Organisation erzeuge. Dabei fehle es an einer Vision, an die gemeinsam geglaubt werden könne. Auch auf das Thema IT-Governance ging der Experte ein und veranschaulichte am Beispiel von Elefant, Einhorn und Co., welche Probleme dabei auftreten und wie Unternehmensabteilungen gemeinsam Verantwortung übernehmen können. „Wir brauchen ein gemeinsames Weltbild und ein gemeinsames Verständnis, wohin es mit der KI gehen soll“, schlussfolgerte der Experte. Prof. Dr.-Ing. Stefan Waitzinger zeigte am Beispiel von Zahlen und Fakten, dass die Arbeitsproduktivität der Erwerbstätigen in Deutschland gesunken ist und wie die stille Produktivitätskrise mit KI zusammenhängt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was ist Innovation?“ Dieser Frage ging Prof. Dr.-Ing. Alexander Basler in seinem Impulsvortrag auf den Grund. Wie Innovationen im Rahmen der angewandten Forschung entstehen können, zeigte er am Beispiel der zukunftsfähigen Mobilität. Sein aktuelles Projekt beschäftigt sich mit Fahrerassistenzsystemen für Kleinfahrzeuge. Über acht Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer anerkannten Schwerbehinderung, viele von ihnen seien mobilitätseingeschränkt, erläuterte Basler. „Diesen will das Projekt eine sichere Mobilität gewährleisten“, so der Experte. Angewandte Forschung sei der Motor für Innovation, da durch den Transfer praxisnahe Lösungen und somit Wettbewerbsvorteile geschaffen werden könnten, so Basler. Prof. Dr. Doris Bohnet ging in ihrem Vortrag darauf ein, wie mit smarten Heizungen nicht nur Energiekosten, sondern auch Emissionen eingespart werden können. Mit ihren Beiträgen zeigten die Forschenden, welches breite Spektrum die HTWG mit ihren Fachbereichen abdeckt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="421" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Impuls_Bohnet_2_TFuT_2026_web.png" alt="" class="wp-image-18748" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Impuls_Bohnet_2_TFuT_2026_web.png 630w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Impuls_Bohnet_2_TFuT_2026_web-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /><figcaption class="wp-element-caption">Prof. Dr. Doris Bohnet bei ihrer Keynote über smarte Heizungen</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Keynote I: Wie gelingt Innovation trotz Strukturbruch?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Veranstaltung standen zwei Keynotes mit anschließender Paneldiskussion. Prof. Dr.-Ing. Guido Baltes, Direktor des Instituts für Strategische Innovation &amp; Transformation (IST) an der HTWG, zeigte, wie strategische Innovation auch in Krisenzeiten gelingen kann. „Wir haben heute ein höheres Unsicherheitsniveau, als wir es gewohnt waren“, nannte der Experte eine der aktuellen Herausforderungen. Die Unsicherheit sei inzwischen ein Dauerzustand. Das liege daran, dass die Symptome nicht eindeutig und die Probleme nicht mehr klar und auch nicht zeitlich begrenzt seien. Dieser Zustand löse Gewissheiten auf und ebne den Weg für eine ungewisse Zukunft. Deutschland befinde sich zudem inmitten eines Strukturbruchs. Es komme jetzt darauf an, die Arbeitsproduktivität wieder zu stärken, aber nicht durch mehr Arbeit, sondern mittels Innovationen durch KI und Software. Der deutsche Mittelstand habe die wichtigen Jahre der Digitalisierung zwischen 2016 und 2019 verpasst, diese Lücke müsse jetzt geschlossen werden, so der Experte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der anschließenden Paneldiskussion, die von Guido Baltes moderiert wurde, sprachen Landrat Zeno Danner sowie Expert:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft darüber, wie die Innovationskraft in der Region gestärkt werden kann. Dabei kommt es auf die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts, aber auch auf den Wohnungsmarkt und das Gesundheitswesen vor Ort an, wie aus der Diskussion hervorging. „Für uns ist die Zusammenarbeit mit der HTWG wertvoll, weil wir dadurch unsere Innovationsstärke fördern“, bemerkte Lisa Sophia Friedrich, Geschäftsführerin der Kliniken Schmieder. Mirja Schmidbauer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Elma Schmidbauer GmbH, betonte: „Wir müssen Bildungsketten und Innovationsketten fördern, mit dem Reallabor ist zwischen der HTWG und der Stadt Singen genau so etwas passiert“. In der Diskussion wurde deutlich, dass die Vernetzung rund um den See eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Innovationen einnimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Keynote II: KI und Robotik – wer behält die Kontrolle über die Daten?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der zweiten Keynote zeigte Prof. Dr. Gunnar Schubert, wie mit KI, Robotik und Co. die Zukunft aktiv gestaltet werden kann. Dabei ging er zunächst auf wichtige Begriffe wie Generative AI und Agentic AI ein, bevor er Spannungsfelder der KI wie Haftung, Datensouveränität und Qualifikationswandel thematisierte. „Wie bleiben wir Herrscherinnen und Herrscher über unsere Daten?“, nannte Schubert eine der wichtigsten Fragestellungen in Bezug auf KI. In der anschließenden Paneldiskussion mit Expert:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft zeigten Forschende der HTWG, wie sie KI in ihren Projekten konkret anwenden. Die Vertreter:innen aus der Wirtschaft diskutierten gemeinsam mit den Forschenden, wie neue Technologien in Unternehmen etabliert werden können. In den Datenstrukturen des Unternehmens müsse eine gewisse KI-Readiness vorliegen, bemerkte beispielsweise Maximilian Schmitt, R&amp;D Leiter der formigas GmbH.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="421" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Kaffeepause_TFuT_2026_png.png" alt="" class="wp-image-18749" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Kaffeepause_TFuT_2026_png.png 630w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/05/Kaffeepause_TFuT_2026_png-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Kaffeepause wurde von den Teilnehmenden für Austausch und Vernetzung genutzt</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Als Moderatorin führte Alexandra von Riegen, Leiterin Transfer und Netzwerke, durch den Tag. Zwischen den Vorträgen konnten die Gäste sich bei der Posterausstellung über aktuelle Forschungsprojekte, Fördermöglichkeiten und Kooperationsmöglichkeiten mit der HTWG informieren und mit den Forschenden ins Gespräch kommen. Bei Laborführungen lernten die Teilnehmenden ausgewählte Labore der HTWG kennen und konnten sich ein Bild von den Möglichkeiten der angewandten Forschung machen. Auch für individuelle Fragestellungen blieb viel Raum. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Hochschule war der Tag der Forschung und des Transfers wieder ein großer Erfolg. Es wurde einmal mehr deutlich, dass Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenarbeiten müssen, um die wichtigen Zukunftsthemen anzupacken.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Ina Klompmaker</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: Emma Kemmler</p>
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		<title>Innovationskraft für den Thurgau</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/innovationskraft-fuer-den-thurgau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Klompmaker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 12:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vierländerregion Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Hochschule Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18731</guid>

					<description><![CDATA[Mit informativen Vorträgen und einer vielfältigen Messe bot der Thurgauer Technologietag am 30. April 2026 viel Inspiration für die Innovationskraft im Thurgau. Die HTWG Hochschule Konstanz beteiligte sich mit einem Messestand und informierte über Projekte, Institute und die Weiterbildungsangebote der Hochschule.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">450 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung trafen sich am Thurgauer Technologietag in der De Martin Group in Wängi zum großen Wissenstransfer. Zahlreiche hochkarätige Referenten gaben der Thurgauer Wirtschaft wertvolle Impulse zum Thema: «Erfolg durch Innovation – Ideen für einen wettbewerbsfähigen Industriestandort Thurgau.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daniel Wessner, Präsident des Thurgauer Technologieforums, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten: «Tradition, Innovation und Mut treffen sich heute hier in Wängi.» Er betonte, dass Innovation der Schlüssel sei, um langfristig erfolgreich zu sein, Arbeitsplätze zu sichern und den Wohlstand im Thurgau zu erhalten. Regierungsrat Walter Schönholzer ergänzte, dass Thurgauer Unternehmen zwar bereits innovativ seien, sich aber nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen dürften, da ständige Weiterentwicklung unerlässlich sei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Relevanz dieser Aussagen zu untermauern und aufzuzeigen, wie Innovation in der Praxis gelebt wird, präsentierten elf Rednerinnen und Redner in ihren Impulsreferaten konkrete Beispiele. Dr. Lorenz Herrmann von der Empa zeigte auf, wie neue Wege in der Chipherstellung mittels Kohlenstoff-Nanostreifen eingeschlagen werden. Auch im medizinischen Bereich forscht die Empa an kostengünstigen Herstellungsmethoden aus Aluminiumoxid-Nanokeramik zur Behandlung von Hautkrankheiten wie Neurodermitis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Innovationshighlight war die Vorstellung des Schweizer Startup RoBoa, einem Spin-off der ETH Zürich. Ihr pneumatischer Schlangenroboter ermöglicht unter anderem die Glasfaserverlegung ohne aufwendige Grabungen. Der Roboter nutzt ein «Growing»-Prinzip, bei dem er sich durch Innendruck ausstülpt und so reibungsfrei selbst durch engste, verwinkelte Rohrleitungen vom Schacht bis ins Haus gleitet, was den Aufwand für Straßenaufbrüche minimiert und somit massiv Zeit und Kosten spart. Diese Innovation wurde bereits mit dem Swiss Technology Award 2024 ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben inspirierenden Impulsen bot der Thurgauer Technologietag eine vielfältige Innovationsmesse, an der Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen ihre Innovationen vorstellten. Gastgeber Thomas De Martin, CEO der De Martin Group, demonstrierte die Relevanz von Innovation mit der Einreichung eines Patents für eine neue Beschichtung von Bremsscheiben für Fahrräder. Die Technologie senkt die Temperatur um 30% und ermöglicht eine deutlich präzisere Dosierung der Bremskraft ohne Ruckeln. Besonders schwere E-Bikes und Lastenvelos profitieren davon, da die Bremsscheibe dadurch länger haltbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres innovatives Projekt präsentierte die cross-ING Bodensee AG aus Kreuzlingen. In Zusammenarbeit mit der EKT-Energiestiftung werden aktuell in Bürglen erste Funktionstests zur Wärmegewinnung aus Fließgewässern durchgeführt. Ziel ist es, laut CEO Markus Baffy: «Wärme gewinnen mit einem möglichst kleinen Impact auf die Natur.» Die Firma aus Kreuzlingen hat dafür drei verschiedene Verdampfer entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als konkrete Maßnahme zur weiteren Stärkung der Innovationskraft lanciert der Kanton Thurgau den Innovationsfonds. Das bisherige Angebot des Thurgauer Technologieforums wird künftig in eine Stiftung überführt. Ergänzend sollen Thurgauer KMU künftig in ihren Innovationsvorhaben finanziell unterstützt werden. Die Gelder fließen dabei in einen Hochschul- oder Forschungspartner, der in das Projekt involviert ist. Regierungsrat Walter Schönholzer betonte: «Wir läuten ein neues Zeitalter für die Innovation im Thurgau ein», um die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Kantons nachhaltig zu steigern.</p>
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		<title>Der Cyber Resilience Act: Was KMU wissen müssen</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/der-cyber-resilience-act-was-kmu-wissen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CRA]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18587</guid>

					<description><![CDATA[Der Cyber Resilience Act regelt EU-weit verbindliche Sicherheitsanforderungen für digitale Produkte und soll die Cybersicherheit von Hardware und Software deutlich verbessern. Dieser Blogbeitrag erklärt, welche Produkte betroffen sind, welche Pflichten Hersteller haben und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus insbesondere für KMU ergeben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Cyber Resilience Act (CRA) ist eine EU-Verordnung, die verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für eine breite Palette von Hardware- und Softwareprodukten mit digitalen Komponenten festlegt. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist dieses Thema besonders relevant, da sie oft digitale Geräte und Software einsetzen, ohne große IT-Abteilungen zu haben. Unsichere Produkte könnten hier schnell zu wirtschaftlichen Schäden, Datenverlust oder Betriebsunterbrechungen führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts der zunehmenden Zahl vernetzter Geräte, die aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind, soll das Gesetz Schwachstellen vermeiden und sicherstellen, dass Sicherheitsupdates rechtzeitig bereitgestellt werden. Ziel ist es, Verbraucher und Unternehmen vor unsicheren Produkten zu schützen und die Sicherheit digitaler Geräte und Software zu verbessern. Die neuen Anforderungen sollen die Auswahl und Nutzung solcher Produkte sicherer und transparenter machen. Käufer:innen könnten leichter erkennen, welche Geräte über ein angemessenes Schutzniveau verfügen und so Risiken gezielt minimieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Produkte fallen unter den CRA?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA gilt für alle Produkte mit digitalen Elementen, die direkt oder indirekt mit einem Netzwerk verbunden werden können. Dazu gehören sowohl Hardware, wie IoT-Geräte, als auch Software. Ausnahmen bestehen für bestimmte Open-Source-Software, die nicht kommerziell verbreitet wird, sowie für Produkte, deren Cybersicherheit bereits durch andere EU-Rechtsakte geregelt ist, etwa medizinische Geräte, Avioniksysteme oder Kraftfahrzeuge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da verschiedene Geräte unterschiedliche Risiken bergen, teilt das Gesetz digitale Produkte in <strong>4 Kategorien </strong>ein:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;NORMALE&#8220; PRODUKTE (STANDARDKATEGORIE)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einfache Geräte mit Internetverbindung, etwa Sensoren für den Hausgebrauch oder IoT-Gadgets. Die Hersteller prüfen die Sicherheit selbst und haften dafür, dass die Produkte den Anforderungen entsprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;WICHTIGE&#8220; PRODUKTE &#8211; KLASSE I</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Geräte mit bestimmten Cybersicherheitsfunktionen oder solche, die ein erhebliches Risiko für viele Nutzer darstellen können, zum Beispiel Antivirenprogramme, Passwortmanager oder Chips. Die Sicherheit wird entweder vom Hersteller selbst nach harmonisierten Normen oder von einem externen Experten geprüft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;WICHTIGE&#8220; PRODUKTE &#8211; KLASSE II</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Produkte mit erhöhtem Risiko wie Firewalls oder Hypervisoren, von denen die Netzwerksicherheit abhängt. Hier ist eine obligatorische Prüfung durch eine unabhängige Stelle erforderlich, da diese Geräte mehrere kritische Funktionen gleichzeitig erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;KRITISCHE&#8220; PRODUKTE</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Produkte mit höchstem Risikoniveau, die zentrale Infrastrukturen steuern, etwa Geräte für Strom- und Wasserversorgung oder Bank-Smartcards. Diese müssen von einer benannten Stelle zertifiziert werden, die die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen bestätigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie sehen die konkreten Anforderungen für die Hersteller aus?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA legt die Verantwortlichkeiten für Hersteller und Verkäufer digitaler Produkte in allen Phasen fest: von der Entwicklung und dem Design über die Produktion und Bereitstellung von Updates bis hin zum Kundendienst während der gesamten Lebensdauer des Produkts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die wichtigsten Anforderungen sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Security by Design: </strong>Die Cybersicherheit muss von Anfang an in die Produktentwicklung einbezogen werden. Dazu gehören Risikoanalysen und Schutzmaßnahmen bereits in der Planungsphase.</li>



<li><strong>Verantwortung während des gesamten Lebenszyklus:</strong> Hersteller müssen Schwachstellen zeitnah beheben und kostenlose Sicherheitsupdates bereitstellen. Kritische Schwachstellen oder Cybervorfälle müssen innerhalb von 24 Stunden den Behörden gemeldet und die Nutzer informiert werden.</li>



<li><strong>Konformitätsbewertung und Zertifizierung:</strong> Vor dem Verkauf muss die Einhaltung der CRA-Anforderungen bestätigt werden. Geringe Risiken können vom Hersteller selbst erklärt werden. Produkte mit höherem Risiko benötigen eine unabhängige Prüfung oder Zertifizierung. Alle konformen Produkte erhalten eine CE-Kennzeichnung für Cybersicherheit, sodass Käufer leicht geschützte Geräte erkennen können.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann tritt das Gesetz in Kraft?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA ist seit dem <strong>10. Dezember 2024</strong> offiziell in Kraft. Die Umsetzung erfolgt allerdings schrittweise, um Unternehmen Zeit zur Vorbereitung zu geben. Die wichtigsten Verpflichtungen gelten ab dem <strong>11. Dezember 2027</strong>. Bereits <strong>ab September 2026</strong> müssen Hersteller Sicherheitsvorfälle innerhalb von 24 Stunden melden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Nichteinhaltung drohen erhebliche Konsequenzen. Produkte, die den Standards nicht entsprechen, dürfen vom EU-Markt entfernt werden. Zudem können Geldstrafen von bis zu 15 Millionen Euro oder 2,5 Prozent des weltweiten Umsatzes verhängt werden, je nachdem, welcher Betrag höher ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet der Akt für KMU?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">KMU stehen im Rahmen des CRA besonders im Fokus. Zwar gelten die Anforderungen für alle Hersteller digitaler Produkte, unabhängig von der Unternehmensgröße, doch erkennt die EU an, dass die Umsetzung für KMU oft herausfordernd ist. Deshalb gibt es spezielle Unterstützungsmaßnahmen: Die Anforderungen für kleine Hersteller wurden vereinfacht, und Regulierungsbehörden sowie Branchenverbände bieten Beratung und zusätzliche Ressourcen an, um KMU bei der Verbesserung der Cyber-Resilienz ihrer Produkte zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig müssen auch kleine Unternehmen, die Geräte oder Software mit digitalen Komponenten herstellen, die CRA-Anforderungen vollständig erfüllen. KMU sollten Cybersicherheit daher von Anfang an in die Produktentwicklung integrieren und die Prinzipien von „Secure by Design“ konsequent anwenden. Dabei lohnt es sich, auf bestehende Standards und Zertifizierungen zurückzugreifen. Viele CRA-Anforderungen entsprechen bereits bekannten internationalen Cybersicherheitsstandards, die jetzt implementiert werden können, um spätere Zertifizierungen zu erleichtern. So sparen KMU Zeit und Ressourcen und erfüllen gleichzeitig die gesetzlichen Vorgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Pflichten bringt der CRA auch Vorteile für KMU als Anwender digitaler Technologien. Kleine Unternehmen verfügen häufig nicht über große IT-Abteilungen und sind daher besonders anfällig für Cyberangriffe über unsichere Geräte. Mit der vollständigen Umsetzung des Gesetzes wird jedoch jedes digitale Produkt auf dem EU-Markt ein Mindestmaß an Sicherheit bieten, das durch die CE-Kennzeichnung bestätigt wird. KMU können sich auf zertifizierte Geräte und Programme verlassen und so ihre Risiken deutlich reduzieren. Insgesamt stärkt der CRA die Sicherheit des digitalen Ökosystems, wovon Hersteller, Nutzer und die Gesellschaft gleichermaßen profitieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was KMU aus dem Cyber Resilience Act mitnehmen sollten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ziele des Cyber Resilience Act sind klar: Das Gesetz soll Schwachstellen in digitalen Produkten reduzieren und die Hersteller für die Cybersicherheit während des gesamten Produktlebenszyklus verantwortlich machen. Gleichzeitig soll die Transparenz in Sachen Sicherheit verbessert werden, damit Verbraucher und Unternehmen besser verstehen, wie ein Produkt geschützt ist. Auf diese Weise werden Nutzer aktiv geschützt und erhalten mehr Vertrauen in digitale Geräte und Software.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für KMU bringt der CRA sowohl neue Pflichten als auch Chancen mit sich. Wer frühzeitig auf Cybersicherheit setzt, kann Vertrauen bei Kunden aufbauen, Risiken reduzieren und von sicheren Produkten profitieren. Gerade KMU, die oft über begrenzte IT-Ressourcen verfügen, stärken so ihre Wettbewerbsfähigkeit und sichern ihre Geschäftsprozesse besser ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Cyber Resilience Act ist ein wichtiger Schritt, um das Vertrauen in digitale Technologien zu stärken und den EU-Markt insgesamt sicherer zu machen. Unternehmen, die Unterstützung beim Umsetzen der neuen Anforderungen suchen, finden im <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas</a></strong> hilfreiche Anlaufstellen. Dort gibt es Informationen zu <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/foerderungen/">Fördermöglichkeiten</a></strong>, <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/experts/">Expert:innen</a></strong> sowie Hinweise auf<a href="https://bzi-netzwerk.com/veranstaltungen/"> <strong>Schulungen, Workshops und Veranstaltungen</strong></a>. Ein Blick in diese Angebote kann KMU helfen, das eigene Know-how zu erweitern und die Cybersicherheit ihrer Produkte und Prozesse gezielt zu verbessern.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-align-center wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Hier zum Kompetenzatlas des BZI</a></div>
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		<item>
		<title>Das BZI und IoT Sustainability Lab auf der all about automation Friedrichshafen 2026</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/das-bzi-und-iot-sustainability-lab-auf-der-all-about-automation-friedrichshafen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BZI]]></category>
		<category><![CDATA[IoT Sustainability Lab]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18308</guid>

					<description><![CDATA[Hinter uns liegt ein erfolgreicher Messeauftritt des Bodenseezentrums Innovation (BZI) auf der Fachmesse all about automation, die am 10. und 11. März 2026 in Friedrichshafen stattfand. Die Messe ist zentraler Treffpunkt der regionalen Automatisierungsbranche und auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Expert:innen aus Industrie, Forschung und Technologieentwicklung zusammen.In drei Messehallen wurde deutlich, wie dynamisch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hinter uns liegt ein erfolgreicher Messeauftritt des <strong>Bodenseezentrums Innovation (BZI)</strong> auf der Fachmesse <strong>all about automation</strong>, die am 10. und 11. März 2026 in Friedrichshafen stattfand. Die Messe ist zentraler Treffpunkt der regionalen Automatisierungsbranche und auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Expert:innen aus Industrie, Forschung und Technologieentwicklung zusammen.In drei Messehallen wurde deutlich, wie dynamisch die Bereiche Automatisierung, Robotik und Digitalisierung derzeit sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns stand dabei vor allem eines im Mittelpunkt: Der persönliche Austausch. Gemeinsam mit der internationalen Forschungskooperation <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/">IoT Sustainability Lab</a></strong> präsentierten wir an unserem Stand im <strong>Future Now! Hub</strong> die Lab-Forschung zu nachhaltigen IoT-Systemen und in zwei Fachvorträgen der PRiOT AG und von SABOY Anlagentechnik in der Speakers Corner konkrete Use Cases. Im Mittelpunkt standen die Themen <strong>Smart Sustainable IoT-Service zur Predictive Maintenance von Maschinen und Anlagen</strong>, angewandte Forschungskooperation, die Vernetzung mit der Fachwelt und der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="18313" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_095159-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-18313" style="aspect-ratio:1" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_095159-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_095159-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_095159-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_095159-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_095159-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="18325" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141816-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18325" style="aspect-ratio:1" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141816-768x1024.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141816-225x300.jpg 225w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141816-1152x1536.jpg 1152w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141816-1536x2048.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141816-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">EINE STARKE PARTNERSCHAFT FÜR INNOVATION</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Auftritt erfolgte im Rahmen einer Kompetenzpartnerschaft mit der Fachmesse, in die das BZI z.B. Forschungsbeiträge des IoT Sustainability Labs einbrachte. Die Messe bot gleichzeitig die Möglichkeit, ausgewählte Projekte einem breiten Publikum zu präsentieren. Solche Partnerschaften eröffnen dem BZI die Chance, Forschungs- und Entwicklungsleistungen sichtbar zu machen und in die Industrie zu transferieren. Für die Besucher:innen entstehen dadurch spannende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen. Gleichzeitig erhält das BZI die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends aus der Automatisierungswelt zu informieren und sie in seinen Projekten aufzugreifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EINBLICKE AM BZI-MESSESTAND</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Messestand informierte Dr. Damian Bäumlisberger (HTWG) über die Ziele und Aufgaben des Transfernetzwerks BZI der HTWG Hochschule Konstanz. Interessierte erhielten Einblicke in BZI-Projekte und Services.&nbsp; Die fachliche Lab-Leiterin Prof. Dr. Doris Bohnet (HTWG) stellte das Lab und seine Forschungsaktivitäten vor. Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit für fachliche Gespräche und Austausch.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="18335" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-18335" style="aspect-ratio:16/9" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="18334" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_135203-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-18334" style="aspect-ratio:16/9" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_135203-1-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_135203-1-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_135203-1-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_135203-1-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260311_135203-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Titel <strong>„PSS-Frameworks für Smart Sustainable IoT-Services – Blaupausen aus der Lab-Forschung“</strong> zeigte der Experte aus dem IoT Sustainability Lab Simon Weisskopf (ZHAW), wie Unternehmen von Product-Service-System-Frameworks (PSS) profitieren können. Diese Frameworks helfen Firmen und Verwaltungen dabei, selbständig nachhaltige IoT-Services für ihre Bedarfe zu entwickeln. Im Zentrum steht bei entsprechenden IoT-Services die integrierte Verbindung von Sensorik, Software und Handlungsempfehlungen für technisches Personal. Sustainable Smart IoT-Services ermöglichen z.B. durch Echtzeitüberwachung und vorausschauende Analysen eine frühzeitige Fehlererkennung und die Identifikation von Optimierungspotenzial bei Produktionsmaschinen und -anlagen. Sie empfehlen dem Wartungspersonal frühzeitig konkrete Schritte Wartungs- und Optimierungsmaßnahmen, wodurch z.B. Ausfallzeiten vermieden und ein effizienterer Ressourceneinsatz möglich werden. &nbsp;Werden PSS-Frameworks aus dem Lab von der Praxis zur Entwicklung organisationsspezifischer IoT-Services genutzt, wird aus innovativer Forschung ein greifbarer Mehrwert für die Industrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich wurden am Messestand zwei konkrete Use Cases zu IoT-Systemen vorgestellt, die jeweils an einem Messetag in der Speaker Corner des Future Now! Hub gepitcht wurden. Die Praxisbeispiele wurden von den Unternehmen <strong>Saboy Anlagentechnik</strong> und <strong>PRiOT AG</strong> präsentiert und zeigten anschaulich, wie IoT-Lösungen in industriellen Anwendungen eingesetzt werden können. Den vielfältigen Austausch zu den vorgestellten Use Cases und die vielen spannenden Gespräche mit Interessierten, Partner:innen und Branchenexpert:innen haben wir als sehr wertvoll erlebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">USE CASE 1: PREDICTIVE MACHINE MANAGEMENT &#8211; AUTOMATISCHE FEHLDIAGNOSE UND ANLAGENOPTIMIERUNG</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am ersten Messetag stellte Manuel Saboy, Geschäftsführer von <strong>SABOY Anlagentechnik,</strong> einen praxisnahen Use Case zur IoT-gestützten Anlagenoptimierung vor. Im Fokus stand die automatisierte Fehlerdiagnose von Maschinen und die vorausschauende Optimierung des Anlagenbetriebs. Durch die strukturierte Auswertung von Betriebsdaten lassen sich konkrete Handlungsempfehlungen ableiten – Stillstände werden reduziert, Wartungsprozesse gezielter gesteuert und Ressourcen effizienter eingesetzt. Der Use Case zeigt anschaulich, wie Predictive Machine Management zu greifbarem Mehrwert für Unternehmen führt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-18328" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">USE CASE 2: PREDICTIVE FILTER MANAGEMENT &#8211; VON DER MESSUNG ZUR INTELLIGENTEN WARTUNG</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Messetag präsentierte Damian Tanner, Technischer Projektleiter bei der <strong>PRiOT AG</strong>, einen praxisnahen Use Case zum IoT-basierten Filtermonitoring von Lüftungsanlagen. Ein IoT-System überwacht die Anlagen in Echtzeit und ermöglicht einen bedarfsgerechten Filterwechsel Durch die intelligente Wartungssteuerung werden ein klarer Überblick über den Anlagenzustand geschaffen, unnötige Eingriffe vermieden und die Lebensdauer der Komponenten verlängert. So lassen sich Energieverbrauch und Betriebskosten deutlich senken, während die Betriebssicherheit steigt. Die Lösung zeigt, wie schlanke IoT-Systeme einen konkreten Mehrwert für Unternehmen schaffen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited.png" alt="" class="wp-image-18322" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited-300x169.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">FAZIT</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für das BZI und das IoT Sustainability Lab war die all about automation Friedrichshafen 2026 eine hervorragende Gelegenheit, Forschung und Praxis zusammenzubringen und wertvolle Impulse für Sustainable Smart IoT-Services zu gewinnen. Wir danken allen Besucher:innen für das große Interesse und die offenen Gespräche und freuen uns darauf, den begonnenen Austausch weiterzuführen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-c918dbea wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-align-center wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/">Hier mehr über das IoT Sustainability Lab erfahren</a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunft gemeinsam gestalten: Innovation verbindet Baden-Württemberg und die Schweiz</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/zukunft-gemeinsam-gestalten-innovation-verbindet-baden-wuerttemberg-und-die-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Hochschule Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Bodenseeregion]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18356</guid>

					<description><![CDATA[Baden-Württemberg und die Schweiz sind weit mehr als Nachbarn. Sie bilden gemeinsam einen der leistungsfähigsten und innovativsten Wirtschafts- und Lebensräume Europas. Mit der Fortschreibung der Schweiz-Strategie 2025 hat die Landesregierung von Baden-Württemberg einen klaren politischen Rahmen geschaffen, um diese gewachsene Partnerschaft strategisch weiterzuentwickeln. Für uns als Bodenseezentrum Innovation (BZI), das Transfernetzwerk der HTWG Hochschule Konstanz, ist diese Strategie ein starkes Signal. Besonders freuen wir uns darüber, dass die Strategie die Digitalisierungsinitiative Bodensee als Leuchtturmprojekt ausdrücklich hervorhebt und damit deren Rolle in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit unterstreicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">EIN STARKES FUNDAMENT IN DYNAMISCHEN ZEITEN</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen. Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche und wirtschaftliche Unsicherheiten prägen das globale Umfeld. Gerade in solchen Phasen kommt stabilen Partnerschaften besondere Bedeutung zu. Die Strategie verdeutlicht, dass die großen Transformationsaufgaben unserer Zeit nur gemeinsam zu bewältigen sind. Klimaschutz, Energieversorgung, Fachkräftesicherung und vor allem die digitale Transformation erfordern abgestimmtes Handeln. Baden-Württemberg versteht sich dabei als aktiver Impulsgeber und Brückenbauer zwischen der Europäischen Union und der Schweiz. Ziel ist es, den bilateralen Weg weiter zu stärken und langfristig abzusichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ZENTRALE HANDLUNGSFELDER DER AGENDA</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Agenda macht deutlich, dass die Zusammenarbeit nicht nur bewahrt, sondern in entscheidenden Zukunftsfeldern systematisch ausgebaut werden soll. Im Mittelpunkt stehen mehrere strategische Schwerpunkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Innovation und technologische Souveränität</strong><br>Im globalen Wettbewerb um Schlüsseltechnologien bündeln Baden-Württemberg und die Schweiz ihre Stärken. Gemeinsame Prioritäten liegen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, personalisierte Medizin sowie Luft und Raumfahrt. Kooperationen zwischen führenden Forschungseinrichtungen und Innovationsnetzwerken bilden dabei das Fundament für eine starke europäische Technologiebasis.<sup data-fn="2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f" class="fn"><a id="2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f-link" href="#2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f">1</a></sup> </li>



<li><strong>Wirtschaftliche Integration und Bürokratieabbau</strong><br>Schweizer Unternehmen sind wichtige Investoren in Baden-Württemberg. Um diese enge wirtschaftliche Verbindung weiter zu stärken, setzt sich die Agenda für den Abbau technischer Handelshemmnisse und administrativer Hürden ein. Dazu zählen Erleichterungen im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr ebenso wie die Digitalisierung von Zoll und Verwaltungsprozessen.<sup data-fn="5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d" class="fn"><a id="5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d-link" href="#5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d">2</a></sup></li>



<li><strong>Nachhaltige Mobilität und leistungsfähige Infrastruktur</strong><br>Ein zentrales Ziel ist die Verlagerung von Verkehr auf klimafreundliche Verkehrsträger. Der Ausbau grenzüberschreitender Schienenverbindungen, die Elektrifizierung bestehender Strecken und koordinierte Angebotskonzepte sollen den Alltag im Grenzraum spürbar erleichtern. Darüber hinaus wird die Vision einer klimaneutralen Schifffahrt auf dem Bodensee bis zum Jahr 2040 verfolgt.<sup data-fn="52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f" class="fn"><a id="52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f-link" href="#52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f">3</a></sup></li>



<li><strong>Energiesicherheit und Klimaschutz</strong><br>Die Energiewende gelingt nur im engen Schulterschluss. Geplant sind ein intensiverer grenzüberschreitender Stromaustausch sowie der Aufbau einer gemeinsamen Wasserstoffinfrastruktur. Konkrete Projekte, etwa im Hochrheingebiet, unterstreichen den Anspruch, Versorgungssicherheit und Klimaschutz miteinander zu verbinden.<sup data-fn="fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c" class="fn"><a id="fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c-link" href="#fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c">4</a></sup></li>



<li><strong>Wertepartnerschaft und demokratische Resilienz</strong><br>Über wirtschaftliche Interessen hinaus betonen beide Seiten ihre gemeinsame Wertebasis. Bürgerbeteiligung, grenzüberschreitende Dialogformate und Demokratiekonferenzen sollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Polarisierung entgegenwirken. Die Partnerschaft wird damit nicht nur ökonomisch, sondern auch gesellschaftlich weiter vertieft.<sup data-fn="e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561" class="fn"><a id="e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561-link" href="#e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561">5</a></sup></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders hervorzuheben ist der breite Beteiligungsansatz. Die Agenda entstand nicht isoliert auf administrativer Ebene, sondern in einem offenen Dialogprozess. Kommunen, Verbände und zahlreiche weitere Akteure brachten ihre Perspektiven ein. Auch Bürgerinnen und Bürger aus der Grenzregion wurden gezielt beteiligt. Zudem wurden die Schweizer Grenzkantone sowie nationale Stellen in Bern konsultiert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die formulierten Maßnahmen die tatsächlichen Lebensrealitäten im Grenzraum widerspiegeln und von einer breiten Basis getragen werden.<sup data-fn="464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220" class="fn"><a id="464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220-link" href="#464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220">6</a></sup></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-18358" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-1024x683.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-300x200.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-768x512.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-1536x1024.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>© Staatsministerium Baden-Württemberg/Steffen Schmid; IBK-Regierungschefkonferenz 05.12.25</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">DIE DIGITALISIERUNGSINITIATIVE BODENSEE ALS STRATEGISCHER HEBEL</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kapitel zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit wird die Digitalisierungsinitiative Bodensee explizit als Leuchtturmprojekt benannt.<sup data-fn="ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc" class="fn"><a id="ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc-link" href="#ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc">7</a></sup> Für uns als BZI ist das Anerkennung und Auftrag zugleich. Die Initiative ist fest im BZI verankert, wird von hier aus koordiniert und kontinuierlich inhaltlich weiterentwickelt. Als Strategieprojekt der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) zielt sie auf die digitale Transformation von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und bündelt die Kräfte der Region für eine zukunftsorientierte Entwicklung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="400" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di.png" alt="" class="wp-image-18359" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di.png 1000w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di-300x120.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di-768x307.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">WORUM GEHT ES KONKRET?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalisierungsinitiative ist in vier Module sowie eine Steuerungsgruppe gegliedert. Gemeinsam bündeln sie Maßnahmen, die insbesondere KMU und Verwaltungen in der internationalen Bodenseeregion bei der digitalen Transformation unterstützen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">IBK-FOKUS-WORKSHOPS</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In grenzüberschreitenden Fachworkshops kommen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Institutionen und Verwaltung zusammen. Sie beschäftigen sich mit aktuellen Themen wie Künstlicher Intelligenz, Cybersecurity und weiteren Treibern der digitalen und nachhaltigen Transformation. Ziel der Workshops ist es, konkrete und praxisnahe Ergebnisse zu erarbeiten und diese schriftlich zu dokumentieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DER KOMPETENZATLAS BODENSEE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas</a> ist eine interaktive Plattform, die KMU dabei unterstützt, <a href="https://bzi-netzwerk.com/experts/">Kooperationspartner:innen</a>, <a href="https://bzi-netzwerk.com/veranstaltungen/">Veranstaltungen</a> und Angebote rund um digitale und nachhaltige Transformation in der internationalen Bodenseeregion zu finden. Ergänzend bietet die Plattform eine Übersicht über <a href="https://bzi-netzwerk.com/foerderungen/">Fördermöglichkeiten</a>, <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikationen/">Publikationen</a>, <a href="https://bzi-netzwerk.com/case-studies/">Case Studies</a> und weitere relevante Ressourcen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="186" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-1024x186.png" alt="" class="wp-image-18360" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-1024x186.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-300x54.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-768x140.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-1536x279.png 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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</div>



<h2 class="wp-block-heading">DER BODENSEE SUMMIT DIGITAL</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die jährliche Leitveranstaltung hat sich als zentrale Konferenz für digitale Innovationen in der Bodenseeregion etabliert. Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, KMU-nahen Institutionen, Politik und Verwaltung kommen hier zu wechselnden Themenschwerpunkten in einen direkten und interaktiven Austausch. Impulsvorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln aktuelles Wissen, während interaktive Formate Raum für vertiefende Diskussionen und neue Kooperationen schaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="413" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-1024x413.png" alt="" class="wp-image-18361" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-1024x413.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-300x121.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-768x309.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-1536x619.png 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am <strong>21. Oktober 2026</strong> öffnet die HTWG Hochschule Konstanz wieder ihre Türen für den <strong>BODENSEE SUMMIT digital 2026</strong>. Unter dem Motto „Die Zukunft unternehmerisch und innovativ gestalten“ treffen Unternehmer:innen, Führungskräfte und Expert:innen zusammen, um Chancen zu erkennen, innovative Lösungen zu entwickeln und sich über die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt auszutauschen. Wenn Sie einen Beitrag zum SUMMIT leisten möchten, um KMU und Verwaltungen in der Bodenseeregion innovativer und zukunftsfähiger aufzustellen, freuen wir uns über Ihre Nachricht an <a href="mailto:bzi@htwg-konstanz.de"><strong>bzi@htwg-konstanz.de</strong></a>.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-3e41869c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bodensee-summit.us18.list-manage.com/subscribe?u=981313c4edc4956ce46cebbcd&amp;id=6c4f607853" target="_blank" rel="noopener">Jetzt zum BODENSEE SUMMIT digital Newsletter anmelden!</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading">EXPERTENKREIS VERWALTUNGSDIGITALISIERUNG</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Expertenkreis bietet einen regelmäßigen, grenzüberschreitenden und vertraulichen Austausch für Vertreter:innen der IBK-Staatskanzleien und -ministerien. Ziel ist es, die Dynamik der Verwaltungsdigitalisierung in der Bodenseeregion weiter zu stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ARBEITSGRUPPE DIGITALISIERUNG</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Steuerungsgruppe kommen politisch benannte Digitalisierungsexpert:innen aus Verwaltungen sowie Vertreter:innen relevanter Institutionen – etwa Netzwerke und Transferzentren – aus den zehn IBK-Teilregionen zusammen. Sie tauschen sich zu grenzüberschreitenden Digitalisierungsthemen und -initiativen aus und diskutieren die Inhalte und Entwicklungen der einzelnen Module.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WISSENSCHAFT ALS MOTOR FÜR WIRTSCHAFTLICHE STÄRKE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweiz-Strategie unterstreicht die Bedeutung einer engen Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Genau hier setzen wir an. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Vierländerregion Bodensee bilden exzellente Fachkräfte aus und generieren neues Wissen. Entscheidend ist jedoch, dass dieses Wissen auch in der regionalen Wirtschaft ankommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als BZI verstehen wir uns als Brückenbauer zwischen Forschung und unternehmerischer Praxis. Wir initiieren Kooperationsprojekte, moderieren Innovationsprozesse und unterstützen Unternehmen dabei, neue Technologien in konkrete Anwendungen zu überführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">FAZIT: AUFTRAG UND CHANCE ZUGLEICH</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweiz-Strategie 2025 ist mehr als ein politisches Positionspapier. Sie ist ein klares Bekenntnis zu einer vertieften Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz. Dass die Digitalisierungsinitiative Bodensee darin als Leuchtturmprojekt verankert ist, bestätigt die strategische Relevanz unserer Arbeit. Wir wollen die Region aktiv mitgestalten, Innovationspotenziale heben und die digitale Transformation verantwortungsvoll vorantreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir laden Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen, Start-ups, politische Entscheidungsträger und zivilgesellschaftliche Akteure ein, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen. Wenn wir unsere Stärken bündeln, kann die Bodenseeregion zu einem Modellraum für digitale, nachhaltige und europäisch geprägte Innovation werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Vision entschlossen umzusetzen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-3e41869c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/digitale-agenda/strategie-des-landes-baden-wuerttemberg-fuer-die-zusammenarbeit-mit-der-schweiz/">Hier zu der Schweiz-Strategie Baden-Württembergs</a></div>
</div>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f">Schweiz-Strategie des Landes Baden-Württember, 08.07.2025 (https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/BW-Strategie_Zusammenarbeit__Schweiz_2025_neu.pdf), S. 9. <a href="#2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d">Ebd. S.19. <a href="#5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f">Ebd. S.9. <a href="#52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c">Ebd. 27. <a href="#fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 4 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561">Ebd. S.19. <a href="#e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 5 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220">Ebd. S. 35. <a href="#464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 6 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc">Ebd. S. 19. <a href="#ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 7 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das neue Wirtschaftsmagazin Bodensee 2026 ist da!</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/das-neue-wirtschaftsmagazin-bodensee-2026-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linn Petrat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Bodenseeregion]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[IoT Sustainability Lab]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18030</guid>

					<description><![CDATA[Zum Anfang des Jahres zeigt das Wirtschaftsmagazin Bodensee wieder, wo wir in der Bodenseeregion wirtschaftlich stehen. Mit spannenden Unternehmensportraits, Projekt-News und exklusiven Insights ist das Magazin so etwas wie die Visitenkarte des Wirtschaftsstandortes Bodensee – und bietet Leser:innen die Möglichkeit, sich ein Bild zu machen und Ideen für eigene Vorhaben sammeln. Auch das IoT Lab ist im Magazin vertreten und zeigt, welche Möglichkeiten Unternehmen mit dem Internet of Things offenstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Wirtschaftsmagazin Bodensee erscheint regelmäßig zum Jahresbeginn und bietet einen vielseitigen Überblick über die wirtschaftlichen Strukturen, nachhaltige Projekte und spannende Innovationsideen rund um die Vierländerregion Bodensee. Die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit spielen in der diesjährigen Ausgabe eine besonders große Rolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wirtschaftliche Strukturen in der Seeconomy</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Ausgabe 2026 zeigt bereits auf dem Titelbild: So wie das durch Streben und Verbindungslinien gut vernetzte Innenleben eines Zeppelins aussieht, funktioniert auch die wirtschaftliche Struktur am Bodensee – die „Seeconomy“. Die Internationale Bodensee-Konferenz stellt unter dem Motto „Lake to the B.“ vor, wie eine der wirtschaftlich stärksten und innovativsten Regionen Europas von dezentralen, aber eng verflochtenen Strukturen profitieren kann. Im Bodenseeraum machen Zusammenarbeit und Partnerschaften nicht vor nationalen Grenzen halt und schaffen dadurch einen echten Mehrwert. Im Magazin werden die neuesten Projekte vorgestellt, die die Seeconomy ausmachen: nachhaltige Lösungen für Mobilität und Energie rund um und auf dem See, spezialisierte Hightech-Lösungen und innovative Gründer:innen, die auf Ehrlichkeit setzen. Außerdem stehen digitale Verteidigungsmaßnahmen und Innovation als Erfolgsfaktoren mit im Fokus.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das IoT Sustainability Lab als Impulsgeber für nachhaltige Innovation</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns sehr, im diesjährigen Wirtschaftsmagazin Bodensee erneut mit einem Beitrag vertreten zu sein. Das Magazin stellt in einem Artikel das <a href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/" data-type="link" data-id="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/">IoT Sustainability Lab</a> vor. Das Labor des Wissenschaftsverbunds Vierländerregion Bodensee (W4) wird unter dem Dach des Bodenseezentrum Innovation (BZI) koordiniert und beschäftigt sich damit, wie das Internet der Dinge durch smarte Vernetzung und Automatisierung von Gebäuden einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann. Das Internet of Things (IoT) beschreibt dabei die Verknüpfung von physischen Objekten und Geräten über das Internet, worüber diese beispielsweise gesammelte Daten verarbeiten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gebäude aller Art – von Produktionshalle bis Wohnkomplex – spielen eine Schlüsselrolle beim landesweiten Energieverbrauch, bieten aber auch ein sehr großes Einsparpotenzial.&nbsp; Das IoT Sustainability Lab geht der Frage nach, wie sich durch die vernetzte Gebäudeautomatisierung sowohl Energie sparen als auch Kosten senken lassen – und damit einen echten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das erfahren Sie im Artikel:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche neuen Lösungen es für Unternehmen und Verwaltungen gibt.</li>



<li>Wie das IoT Sustainability Lab aufgebaut ist.</li>



<li>Wie Sie Kontakt aufnehmen können.</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Den ganzen Artikel hier nachlesen.</summary>
<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/02/IoT-Sustainability-Lab_Wirtschaftsmagazin_2026-2.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:620px" aria-label="Einbettung von IoT Sustainability Lab_Wirtschaftsmagazin_2026."></object><a id="wp-block-file--media-b527f5d4-f763-497e-a2a5-afa03ae43c5a" href="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/02/IoT-Sustainability-Lab_Wirtschaftsmagazin_2026-2.pdf">IoT Sustainability Lab_Wirtschaftsmagazin_2026</a><a href="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/02/IoT-Sustainability-Lab_Wirtschaftsmagazin_2026-2.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" aria-describedby="wp-block-file--media-b527f5d4-f763-497e-a2a5-afa03ae43c5a" download>Herunterladen</a></div>
</details>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What the KI: Wer darf, wer haftet, wer profitiert?</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/what-the-ki-wer-darf-wer-haftet-wer-profitiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18005</guid>

					<description><![CDATA[Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) eröffnet Unternehmen enorme Chancen, von effizienter Content-Erstellung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Gleichzeitig stellt sie das europäische Urheberrecht vor grundlegende Herausforderungen. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Rechtsausschusses (JURI) des Europäischen Parlaments analysiert diese Spannungen und zeigt auf, wo rechtlicher Handlungsbedarf besteht.

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist diese Debatte besonders relevant: Sie nutzen GenAI zunehmend produktiv, sind aber zugleich auf Rechtssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen und verlässliche Inhalte angewiesen. Der Beitrag fasst die zentralen Erkenntnisse der Studie zusammen und ordnet sie praxisnah ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Kernproblem: Ein rechtliches „Mismatch“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie identifiziert ein grundlegendes Missverhältnis zwischen den bestehenden Regeln des EU-Urheberrechts und der Funktionsweise generativer KI. Die geltenden Rechtsinstrumente – insbesondere die Ausnahmen für Text- und Daten-Mining (TDM) – seien für klassische Analyseverfahren entwickelt worden, nicht jedoch für Systeme, die kreative und expressive Inhalte synthetisch neu erzeugen.<sup data-fn="28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d" class="fn"><a id="28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d-link" href="#28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d">1</a></sup></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger die Technologie selbst stelle dabei das Problem dar, sondern die Tendenz, durch eine rein funktionale Betrachtungsweise zentrale urheberrechtliche Grundbegriffe wie Urheberschaft, Originalität und Schöpfungshöhe ihrer normativen Tragfähigkeit zu berauben. Für KMU würde das bedeuten, dass Unsicherheit darüber bestünde, welche Inhalte rechtlich zulässig nutzbar seien und welche Risiken sie bergen könnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>KI-Training ist kein klassisches Text- und Daten-Mining</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die klare Unterscheidung zwischen herkömmlichem Text- und Daten-Mining (TDM) und dem Training generativer KI:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Analyse vs. Synthese</strong><br>Klassisches TDM extrahiert Fakten, Korrelationen und Muster, um neues Wissen zu gewinnen. Generative KI hingegen verarbeitet expressive Inhalte wie Texte, Bilder oder Musik, um diese statistisch zu rekonfigurieren und neue Inhalte zu erzeugen.<sup data-fn="d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec" class="fn"><a id="d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec-link" href="#d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec">2</a></sup></li>



<li><strong>Grenzen des Opt-out-Mechanismus</strong><br>Nach Art. 4 der CDSM-Richtlinie ist TDM grundsätzlich erlaubt, sofern Rechteinhaber:innen keinen maschinenlesbaren Nutzungsvorbehalt erklären. Die Studie bewertet dieses Modell für GenAI-Training als praktisch kaum umsetzbar: Es fehlen einheitliche Standards, und insbesondere unabhängige Urheber:innen können die massenhafte Nutzung ihrer Werke nicht effektiv überwachen.<sup data-fn="f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff" class="fn"><a id="f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff-link" href="#f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff">3</a></sup></li>



<li><strong>Empfehlung: Opt-in statt Opt-out</strong><br>Um die Kontrolle der Rechteinhaber:innen zu stärken, spricht sich die Studie für ein System der vorherigen Zustimmung (Opt-in) beim Training generativer KI aus. Für KMU führe dies langfristig zu klareren Lizenzmodellen und besser kalkulierbaren Kosten.<sup data-fn="8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f" class="fn"><a id="8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f-link" href="#8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f">4</a></sup></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Menschliche Kreativität bleibt der rechtliche Anker</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie hält konsequent an einem menschzentrierten Urheberrechtsansatz fest und betont, dass menschliche Kreativität auch im Kontext KI-generierter Ergebnisse der maßgebliche rechtliche Anker bleibe. Nach dem Verständnis des EU-Urheberrechts seien ausschließlich solche Werke geschützt, die auf einer eigenen geistigen Schöpfung eines Menschen beruhen.<sup data-fn="3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68" class="fn"><a id="3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68-link" href="#3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68">5</a></sup> Rein maschinell erzeugte Inhalte erfüllen diese Voraussetzung nicht und seien daher nicht urheberrechtlich geschützt, sondern der Gemeinfreiheit zuzuordnen.<sup data-fn="eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e" class="fn"><a id="eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e-link" href="#eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e">6</a></sup> Ein urheberrechtlicher Schutz komme nur dann in Betracht, wenn ein Mensch substanzielle kreative Entscheidungen trifft, etwa durch gezielte Prompt-Iteration, bewusste Auswahl, nachträgliche Bearbeitung oder eine redaktionelle Steuerung des Ergebnisses.<sup data-fn="da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584" class="fn"><a id="da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584-link" href="#da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584">7</a></sup> Zugleich weist die Studie auf das Risiko hin, dass eine massenhafte Produktion ungeschützter KI-Inhalte zu einer Marktsättigung führen kann, die menschliche Kreative wirtschaftlich verdrängt und langfristig auch für KMU die Qualität sowie die Differenzierung von Inhalten erschweren würde.<sup data-fn="5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91" class="fn"><a id="5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91-link" href="#5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91">8</a></sup></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lösungsansätze: Vergütung und Transparenz als Schlüssel</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um einen fairen Ausgleich zwischen KI-Entwickler:innen, Anwender:innen und Urheber:innen zu schaffen, schlägt die Studie mehrere Instrumente vor. Dazu gehört ein gesetzliches Vergütungsmodell, bei dem ein System angemessener Vergütung über Verwertungsgesellschaften verwaltet wird, um sicherzustellen, dass Urheber:innen an der Wertschöpfung durch KI beteiligt werden.<sup data-fn="f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb" class="fn"><a id="f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb-link" href="#f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb">9</a></sup> Für KMU könnten dadurch standardisierte und rechtssichere Lizenzierungswege entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus werden erweiterte Transparenzpflichten empfohlen. Die im EU AI Act vorgesehenen Zusammenfassungen von Trainingsdaten stellten zwar einen ersten Schritt dar, blieben jedoch ohne zusätzliche Audit-Rechte und technische Möglichkeiten zur Rückverfolgbarkeit unzureichend, um Rechte wirksam durchzusetzen oder Risiken fundiert bewerten zu können.<sup data-fn="3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d" class="fn"><a id="3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d-link" href="#3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d">10</a></sup></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Drei Säulen für die Regulierung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Politische Maßnahmen sollten laut Studie drei Kriterien<sup data-fn="1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd" class="fn"><a id="1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd-link" href="#1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd">11</a></sup> erfüllen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>epistemische Verantwortlichkeit </strong>(Transparenz),</li>



<li><strong>normative Verantwortlichkeit </strong>(faire Rechte- und Vergütungsverteilung) und</li>



<li><strong>systemische Verantwortlichkeit </strong>(wirksame Aufsicht).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategische Empfehlungen und Bedeutung für KMU</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die zukünftige Ausgestaltung des Rechtsrahmens empfiehlt die Studie unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Einrichtung einer spezialisierten KI- und Urheberrechtseinheit im EU-KI-Amt,<sup data-fn="365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37" class="fn"><a id="365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37-link" href="#365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37">12</a></sup></li>



<li>den Einsatz technischer Instrumente wie Wasserzeichen oder Fingerprinting zur Herkunftsnachverfolgung von Inhalten,<sup data-fn="c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910" class="fn"><a id="c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910-link" href="#c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910">13</a></sup></li>



<li>eine stärkere Harmonisierung der Urheberpersönlichkeitsrechte auf EU-Ebene, um Reputationsschäden durch KI-generierte Inhalte zu vermeiden.<sup data-fn="3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280" class="fn"><a id="3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280-link" href="#3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280">14</a></sup></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Rechtssicherheit als Standortfaktor</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie kommt zu einem klaren Schluss: Ohne zeitnahe Reformen drohten kulturelle Vereinheitlichung, Marktverzerrungen und eine Schwächung der europäischen Kreativwirtschaft. Für KMU gehe es dabei nicht nur um Compliance, sondern um Planungssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen und vertrauenswürdige KI-Anwendungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ausgewogener, transparenter und vergütungsbasierter Rechtsrahmen wäre daher kein Innovationshemmnis, sondern eine zentrale Voraussetzung dafür, dass generative KI nachhaltig und verantwortungsvoll in der europäischen Wirtschaft eingesetzt werden könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterführende Informationen, Praxisangebote und Orientierung rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Recht und Digitalisierung finden Sie im <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas des BZI</a></strong>. Dort sind Expert:innen, Publikationen und Unterstützungsangebote gebündelt abrufbar. Aktuelle Workshops, Weiterbildungsformate und Veranstaltungen finden Sie zudem im <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/veranstaltungen/">Veranstaltungskalender des BZI</a></strong>.<sup data-fn="e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49" class="fn"><a id="e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49-link" href="#e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49">15</a></sup></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d">Nicola Lucchi, Serra Hunter: <a href="https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IUST_STU(2025)774095" data-type="link" data-id="https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IUST_STU(2025)774095" target="_blank" rel="noopener">Generative AI and Copyright &#8211; Training, Creation, Regulation</a>, 09-07-2025, S.8. <a href="#28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec">Ebd., S.37 <a href="#d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff">Ebd., S.8 <a href="#f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f">Ebd., S.11 <a href="#8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 4 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68">Ebd., S.93. <a href="#3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 5 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e">Ebd. <a href="#eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 6 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584">Ebd., S.95. <a href="#da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 7 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91">Ebd., S.9. <a href="#5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 8 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb">Ebd., S.50. <a href="#f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 9 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d">Ebd. <a href="#3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 10 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd">Ebd., S.10. <a href="#1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 11 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37">Ebd., S.115. <a href="#365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 12 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910">Ebd., S.143. <a href="#c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 13 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280">Ebd., S.148. <a href="#3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 14 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49">Das Titelbild wurde mit ChatGPT erstellt. <a href="#e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 15 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What the KI: Was tut sich für KMU in der Arbeitswelt?</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/what-the-ki-was-tut-sich-fuer-kmu-in-der-arbeitswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linn Petrat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=17677</guid>

					<description><![CDATA[Die zunehmende Verbreitung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zieht sich dank ChatGPT, Gemini und Co. nicht nur durch den privaten Alltag, sondern hat auch weitgreifende Einflüsse auf die Arbeitswelt. Texte schreiben, Daten analysieren, Kundenanfragen beantworten oder Prozesse steuern – Aufgaben, die früher ausschließlich Menschen vorbehalten waren, werden heute zunehmend von intelligenten Systemen unterstützt oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die zunehmende Verbreitung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zieht sich dank ChatGPT, Gemini und Co. nicht nur durch den privaten Alltag, sondern hat auch weitgreifende Einflüsse auf die Arbeitswelt. Texte schreiben, Daten analysieren, Kundenanfragen beantworten oder Prozesse steuern – Aufgaben, die früher ausschließlich Menschen vorbehalten waren, werden heute zunehmend von intelligenten Systemen unterstützt oder übernommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">KI zählt längst nicht mehr als kurzfristiger Hype, sondern ist als zentrale Zukunftstechnologie angekommen. Wer KI sinnvoll nutzt, bleibt langfristig wettbewerbsfähig. Doch den digitalen Wandel aktiv und zielgerichtet zu gestalten, zeigt sich für viele Unternehmen, insbesondere für KMU noch als Herausforderung. In unserer neuen News-Reihe &#8222;What the KI“ wollen wir sowohl Chancen als auch mögliche Risiken der KI-Nutzung behandeln und konkrete, praxisnahe Handlungsempfehlungen für KMU geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was verändert sich durch KI?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einsatz von KI macht vor keiner Branche und vor keiner Unternehmensgröße Halt – vom Start-up über KMU bis hin zu großen Unternehmen finden sich vielfältige Anwendungsfelder. Der Einsatz von KI verspricht, viele Prozesse zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, indem beispielsweise Routineaufgaben automatisiert oder große Datenmengen schneller ausgewertet werden. In der Produktion kann KI etwa Lieferketten optimieren, im Kundenservice als Chatbot Anfragen rund um die Uhr beantworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einsatz von KI verspricht vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Effizienzsteigerung</li>



<li>Zeitersparnis</li>



<li>Qualitätsverbesserung</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Veränderungen gehen über reine Effizienz hinaus: KI beeinflusst die Art und Weise, wie Arbeit organisiert ist, und in welchem System sie funktioniert. Arbeitsprozesse, Tätigkeitsprofile und eingesetzte Arbeitsmittel entwickeln sich weiter. KI wirkt damit nicht nur unterstützend, sondern auch strukturverändernd auf die Arbeitswelt ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verbunden ist auch ein Wandel der Kompetenzen: Mitarbeitende arbeiten zunehmend mit intelligenten Assistenzsystemen zusammen, wodurch neue Rollen und Fähigkeiten entstehen und gefordert werden. Damit einher gehen vor allem bei Arbeitnehmer:innen Unsicherheiten: Werden durch KI Arbeitsplätze ersetzt? Wie lassen sich Datenschutz und ethische Standards einhalten? Und wie transparent arbeitet KI?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Einsatz von KI hat auch Risiken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Laut dem jährlichen <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikation/allianz-risk-barometer-2026/">Risiko-Barometer</a> von Allianz Commercial stehen im Jahr 2026 Cyber-Kriminalität (42%) und Künstliche Intelligenz (32%) auf den ersten zwei Plätzen der weltweiten Geschäftsrisiken.<sup data-fn="dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e" class="fn"><a id="dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e-link" href="#dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e">1</a></sup> Während Cyberkriminalität schon länger Spitzenreiter in der Risiko-Einschätzung ist, macht KI einen deutlichen Sprung vom zehnten auf den zweiten Platz. Wodurch können so große Gefahren durch die Nutzung von KI entstehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem diese Bereiche bergen ein Risiko:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Operative Risiken</li>



<li>Rechtliche und Compliance-Risiken</li>



<li>Imageschäden durch Fehlinformationen</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen sind, wenn sie diese Risiken umgehen wollen, auf verschiedene Weisen gefordert. Vor der KI-Implementierung sollte nicht nur das Personal umfassend geschult sein, sondern auch eine engmaschige Kontrolle der KI-Daten sichergestellt werden. Auch über die juristischen Grundlagen für die KI-Nutzung sollten sich Unternehmen im Klaren sein. Vor allem für KMU bedeutet dies einen großen finanziellen und personellen Investitionsaufwand.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie viele nutzen KI bereits?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl 81% der befragten Unternehmen in einer <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikation/ki-in-der-deutschen-wirtschaft-unternehmen-zu-einsatz-chancen-risiken-co/">Bitkom-Studie</a> von 2025 KI als die wichtigste Zukunftstechnologie einschätzen, setzen erst 36% KI (2022: 9%) wirklich ein.<sup data-fn="42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d" class="fn"><a id="42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d-link" href="#42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d">2</a></sup> Für 17% ist der KI-Einsatz überhaupt kein Thema – im Jahr 2022 waren dies jedoch noch 64%.<sup data-fn="390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260" class="fn"><a id="390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260-link" href="#390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260">3</a></sup> Diese Zahlen verdeutlichen, wie dynamisch sich der KI-Einsatz entwickelt und wie schnell Unternehmen unter Handlungsdruck geraten können. Wer sich heute noch nicht mit KI auseinandersetzt, läuft schnell in Gefahr, den Anschluss zu verlieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="709" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-1024x709.png" alt="" class="wp-image-17679" style="aspect-ratio:1.4442916699811332;width:681px;height:auto" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-1024x709.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-300x208.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-768x531.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-1536x1063.png 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research.png 1636w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: Bitkom Research 2025 (<em>https://www.bitkom.org/Bitkom-Dataverse/KIUnternehmen?tab_name=Einsatz+von+KI</em>).</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor aber möglichst viele Tools eingesetzt werden, sollten sich KMU strategische Fragen stellen, um über den zielgerichteten und erfolgreichen Einsatz von KI zu entscheiden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Prozesse binden aktuell besonders viele Ressourcen?</li>



<li>Wo liegen Engpässe oder wiederkehrende Fehlerquellen?</li>



<li>Welche Daten stehen zur Verfügung – und in welcher Qualität?</li>



<li>Wie können Mitarbeitende sinnvoll eingebunden und geschult werden?</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sind Sie bereit für den KI-Start?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sie wollen wissen, ob Ihr Unternehmen für den Einsatz von KI schon startklar ist, oder was Sie dafür noch tun sollten? Das WERNER-Netzwerk für Innovation stellt einen zugangsfreien KI-<a href="https://bzi-netzwerk.com/digitalisierungs-che/ki-readiness-check/">Readiness-Check</a> speziell für KMU zur Verfügung. Mithilfe eines Fragebogens wird der KI-Reifegrad Ihres Unternehmens gemessen und Sie erhalten daraufhin individuelle Handlungsempfehlungen, damit Sie die nächsten Schritte angehen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikation/ki-verstehen-und-anwenden-ein-schulungsleitfaden-fuer-schweizer-kmu/">Schulungsleitfaden von Innovate Switzerland</a> zum Thema „KI verstehen und anwenden“ ist ein zugängliches Werkzeug, um sich mit dem Thema KI vertraut zu machen. Der als „lebendige Bibliothek“ konzipierte Leitfaden wird kontinuierlich weiterentwickelt und ist als Werkzeug zur systematischen Förderung der Zukunftsfähigkeit von KMU gedacht – mit praxisrelevanten Inhalten, die das breitgefächerte KI-Themenspektrum für KMU zugänglich macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start in die KI-Arbeitswelt verspricht viele Chancen – aber auch Risiken. In weiteren News-Artikeln stellen wir Ihnen vor, wie es mit dem KI-Einsatz in bestimmten Branchen aussieht, wie Sie Risiken bei der Implementierung umgehen, und wie Sie gut vorbereitet die Potenziale von KI für Ihr Unternehmen nutzen können. Weiterführende Informationen, Praxisangebote und Orientierung rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Recht und Digitalisierung finden Sie im <a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas</a> des BZI. Dort sind Expert:innen, Publikationen und Unterstützungsangebote gebündelt abrufbar. Aktuelle Workshops, Weiterbildungsformate und Veranstaltungen finden Sie zudem im Veranstaltungskalender des BZI.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Zum Kompetenzatlas</a></div>
</div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e">Allianz Commercial: Allianz Risk Barometer 2026, München 2026. <a href="#dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d">Bitkom Research 2025 (<em>https://www.bitkom.org/Bitkom-Dataverse/KIUnternehmen?tab_name=Einsatz+von+KI</em>). <a href="#42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260">Ebd. <a href="#390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2025: Vernetzung als Schlüssel für eine zukunftsfähige Region</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/jahresrueckblick-2025-vernetzung-als-schluessel-fuer-eine-zukunftsfaehige-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vierländerregion Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[BODENSEE SUMMIT digital]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Hochschule Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[IBK]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Bodenseeregion]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=17497</guid>

					<description><![CDATA[Wie entsteht Innovation in der grenzüberschreitenden Vierländerregion Bodensee? Unser Jahresrückblick 2025 zeigt, wie Vernetzung, Wissenstransfer und Zusammenarbeit in der Praxis wirken. Von neuen Plattformen über starke Netzwerke bis hin zu praxisnahen Impulsen zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Entdecken Sie im Video unseren Jahresrückblick 2025 und erfahren Sie, wie wir mit Ihnen gemeinsam die Innovationslandschaft der Bodenseeregion weiterentwickeln.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Jahr im Zeichen von Austausch und Wirkung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">2025 hat erneut gezeigt, dass Innovation nicht isoliert entsteht, sondern im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven. Für das <strong>Bodenseezentrum Innovation (BZI)</strong> stand das Jahr im Zeichen der Frage, wie Wissen wirksam in die Region getragen werden kann. Unser Fokus lag darauf, Akteurinnen und Akteure zusammenzubringen, Dialoge anzustoßen und langfristige Kooperationen zu ermöglichen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jahresrückblick 2025 | Bodenseezentrum Innovation" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/WttJPG8KtKw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Impulsen zu nachhaltigen Netzwerken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Formate wie der <strong>BODENSEE SUMMIT digital</strong> haben auch im Jahr 2025 deutlich gemacht, dass der Bedarf an Austausch zu Digitalisierung, Resilienz und Innovation weiterhin hoch ist. Entscheidend ist dabei weniger das einzelne Event als die Wirkung darüber hinaus. Neue Kontakte, vertiefte Kooperationen und ein gemeinsames Verständnis regionaler Herausforderungen haben die Grundlage für weitere Aktivitäten geschaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="1151" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited.jpg" alt="" class="wp-image-17527" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited.jpg 2048w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-1536x863.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /><figcaption class="wp-element-caption">BODENSEE SUMMIT digital, © Lea Kampmann.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-3e41869c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/ruckblick-summit-2025/">Zum Veranstaltungsrückblick BODENSEE SUMMIT digital 2025</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Transfer als zentrale Aufgabe des BZI</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als <strong>Transfernetzwerk</strong>, ansässig an der <strong>HTWG Hochschule Konstanz</strong>, verstehen wir unsere Rolle darin, Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu bauen. 2025 haben wir diesen Anspruch weiter geschärft. Ob im Rahmen des <strong>Tags der Forschung und des Transfers</strong> an der HTWG oder in themenspezifischen Workshops: Unser Ziel war es, Wissen nicht nur sichtbar zu machen, sondern anwendungsnah zu vermitteln und konkrete Anknüpfungspunkte für die Praxis zu schaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17524" style="width:840px;height:auto" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tag der Forschung und des Transfers 2025, © Lea Kampmann.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-3e41869c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/rueckblick-tag-der-forschung-und-des-transfers-2025-wissen-schafft-dialog/">Zum Veranstaltungsrückblick Tag der Forschung und des Transfers 2025 </a></div>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Digitalisierung gemeinsam gestalten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien stellt Organisationen vor sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Unsere <strong>IBK-Fokus-Workshops</strong> für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die öffentliche Verwaltung haben gezeigt, dass es keine Standardlösung gibt. Umso wichtiger sind regionale Strukturen, die Orientierung bieten, Erfahrungen bündeln und den grenzüberschreitenden Blick ermöglichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17517" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">IBK-Fokus-Workschop Nr. 1; © BZI.</figcaption></figure>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/erfolgreicher-ibk-fokus-workshop-bringt-zukunftsweisende-konzepte-fuer-die-aus-und-weiterbildung-mit-ki-hervor/">Zum Veranstaltungsrückblick IBK-Fokus-Workshop</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neue Räume für Zusammenarbeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem <strong>MobilitySpace</strong> des <strong>Sustainable Mobility Labs</strong> ist 2025 ein neuer Ort entstanden, der Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Disziplinen zusammenbringt. Die Community steht beispielhaft für unseren Ansatz, thematische Schwerpunkte mit offenen Kooperationsformaten zu verbinden und Innovationen dort zu fördern, wo sie gesellschaftlich relevant sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="670" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space.webp" alt="" class="wp-image-17507" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space.webp 1000w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space-300x201.webp 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space-768x515.webp 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-3e41869c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://sustainablemobilitylab.eu/mobilityspace" target="_blank" rel="noopener">Zum MobilitySpace</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lernen aus zwei Jahren IoT Sustainability Lab</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>IoT Sustainability Lab</strong> hat 2025 gezeigt, wie durch kontinuierliche Zusammenarbeit Wirkung entstehen kann. In den vergangenen zwei Jahren sind nicht nur nachhaltige Internet of Things (IoT) Systeme entstanden, sondern auch Netzwerke und praxisnahe Erkenntnisse, die weit über einzelne Projekte hinausreichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17509" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">IoT Lab Messe; © IoT Lab.</figcaption></figure>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.youtube.com/watch?v=5Kb0yRWN8rY" target="_blank" rel="noopener">Zum Video: <strong>IoT Sustainability Lab: Nachhaltiges Gebäudemanagement durch Digitalisierung</strong>; <strong>Lernen aus zwei Jahren IoT Sustainability Lab</strong></a></div>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beratungs- und Technologieangebote für KMU im EDIH Südwest</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Projekt <strong>European Digital Innovation Hub Südwest (EDIH Südwest)</strong> arbeitete das BZI gemeinsam mit elf weiteren Partnerinstitutionen aus dem Südwesten Baden-Württembergs an maßgeschneiderten Beratungs- und Technologieangeboten, um kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen bei der digitalen Transformation zu unterstützen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17520" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">EDIH Projekttreffen; ©EDIH Südwest.</figcaption></figure>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/edihsuedwest">Mehr über das EDIH Südwest</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Präsenz, Dialog und Weiterentwicklung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben eigenen Projekten war das BZI auch auf Fachmessen, Technologietagen und Events, wie dem <strong>Auftakttreffen Circle Bodensee</strong> kurz vor dem Jahresausklang, vertreten. Der persönliche Austausch mit Innovationspartner:innen, Förderstellen und Expert:innen bleibt für uns ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Er ermöglicht es, Trends frühzeitig aufzugreifen und Impulse gezielt in die Region zurückzuspielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17511" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auftaktreffen Circle Bodensee; ©Philipp Mück.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsam weiterdenken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2026 setzen wir auf gemeinsames Lernen und aktiven Austausch. Unsere Plattform<strong> Kompetenzatlas Bodensee</strong> lebt von den Menschen und Organisationen, die ihr Wissen teilen und sich einbringen. Wenn Sie Expertinnen und Experten kennen, Förderungen und weitere Angebote empfehlen möchten oder eine Veranstaltung planen, freuen wir uns über Ihre <strong>Kontaktaufnahme</strong> – wir binden Ihre Inhalte auf der<strong> BZI Website</strong> ein und verbreiten sie über den <strong>BZI Newsletter</strong> und auf unserem <strong>LinkedIn-Kanal</strong>. Lassen Sie uns die Innovationslandschaft der Bodenseeregion gemeinsam weitergestalten!</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Sie sind noch nicht zum BZI Newsletter angemeldet?</h2>



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