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	<title>Allgemein &#8211; Bodenseezentrum Innovation &#8211; Ihre Plattform für digitale Transformation</title>
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		<title>Der Cyber Resilience Act: Was KMU wissen müssen</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/der-cyber-resilience-act-was-kmu-wissen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CRA]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Cyber Resilience Act regelt EU-weit verbindliche Sicherheitsanforderungen für digitale Produkte und soll die Cybersicherheit von Hardware und Software deutlich verbessern. Dieser Blogbeitrag erklärt, welche Produkte betroffen sind, welche Pflichten Hersteller haben und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus insbesondere für KMU ergeben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Cyber Resilience Act (CRA) ist eine EU-Verordnung, die verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für eine breite Palette von Hardware- und Softwareprodukten mit digitalen Komponenten festlegt. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist dieses Thema besonders relevant, da sie oft digitale Geräte und Software einsetzen, ohne große IT-Abteilungen zu haben. Unsichere Produkte könnten hier schnell zu wirtschaftlichen Schäden, Datenverlust oder Betriebsunterbrechungen führen.</p>



<p>Angesichts der zunehmenden Zahl vernetzter Geräte, die aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind, soll das Gesetz Schwachstellen vermeiden und sicherstellen, dass Sicherheitsupdates rechtzeitig bereitgestellt werden. Ziel ist es, Verbraucher und Unternehmen vor unsicheren Produkten zu schützen und die Sicherheit digitaler Geräte und Software zu verbessern. Die neuen Anforderungen sollen die Auswahl und Nutzung solcher Produkte sicherer und transparenter machen. Käufer:innen könnten leichter erkennen, welche Geräte über ein angemessenes Schutzniveau verfügen und so Risiken gezielt minimieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Produkte fallen unter den CRA?</strong></h2>



<p>Der CRA gilt für alle Produkte mit digitalen Elementen, die direkt oder indirekt mit einem Netzwerk verbunden werden können. Dazu gehören sowohl Hardware, wie IoT-Geräte, als auch Software. Ausnahmen bestehen für bestimmte Open-Source-Software, die nicht kommerziell verbreitet wird, sowie für Produkte, deren Cybersicherheit bereits durch andere EU-Rechtsakte geregelt ist, etwa medizinische Geräte, Avioniksysteme oder Kraftfahrzeuge.</p>



<p>Da verschiedene Geräte unterschiedliche Risiken bergen, teilt das Gesetz digitale Produkte in <strong>4 Kategorien </strong>ein:</p>



<p><strong>&#8222;NORMALE&#8220; PRODUKTE (STANDARDKATEGORIE)</strong></p>



<p>Einfache Geräte mit Internetverbindung, etwa Sensoren für den Hausgebrauch oder IoT-Gadgets. Die Hersteller prüfen die Sicherheit selbst und haften dafür, dass die Produkte den Anforderungen entsprechen.</p>



<p><strong>&#8222;WICHTIGE&#8220; PRODUKTE &#8211; KLASSE I</strong></p>



<p>Geräte mit bestimmten Cybersicherheitsfunktionen oder solche, die ein erhebliches Risiko für viele Nutzer darstellen können, zum Beispiel Antivirenprogramme, Passwortmanager oder Chips. Die Sicherheit wird entweder vom Hersteller selbst nach harmonisierten Normen oder von einem externen Experten geprüft.</p>



<p><strong>&#8222;WICHTIGE&#8220; PRODUKTE &#8211; KLASSE II</strong></p>



<p>Produkte mit erhöhtem Risiko wie Firewalls oder Hypervisoren, von denen die Netzwerksicherheit abhängt. Hier ist eine obligatorische Prüfung durch eine unabhängige Stelle erforderlich, da diese Geräte mehrere kritische Funktionen gleichzeitig erfüllen.</p>



<p><strong>&#8222;KRITISCHE&#8220; PRODUKTE</strong></p>



<p>Produkte mit höchstem Risikoniveau, die zentrale Infrastrukturen steuern, etwa Geräte für Strom- und Wasserversorgung oder Bank-Smartcards. Diese müssen von einer benannten Stelle zertifiziert werden, die die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen bestätigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie sehen die konkreten Anforderungen für die Hersteller aus?</strong></h2>



<p>Der CRA legt die Verantwortlichkeiten für Hersteller und Verkäufer digitaler Produkte in allen Phasen fest: von der Entwicklung und dem Design über die Produktion und Bereitstellung von Updates bis hin zum Kundendienst während der gesamten Lebensdauer des Produkts.</p>



<p><strong>Die wichtigsten Anforderungen sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Security by Design: </strong>Die Cybersicherheit muss von Anfang an in die Produktentwicklung einbezogen werden. Dazu gehören Risikoanalysen und Schutzmaßnahmen bereits in der Planungsphase.</li>



<li><strong>Verantwortung während des gesamten Lebenszyklus:</strong> Hersteller müssen Schwachstellen zeitnah beheben und kostenlose Sicherheitsupdates bereitstellen. Kritische Schwachstellen oder Cybervorfälle müssen innerhalb von 24 Stunden den Behörden gemeldet und die Nutzer informiert werden.</li>



<li><strong>Konformitätsbewertung und Zertifizierung:</strong> Vor dem Verkauf muss die Einhaltung der CRA-Anforderungen bestätigt werden. Geringe Risiken können vom Hersteller selbst erklärt werden. Produkte mit höherem Risiko benötigen eine unabhängige Prüfung oder Zertifizierung. Alle konformen Produkte erhalten eine CE-Kennzeichnung für Cybersicherheit, sodass Käufer leicht geschützte Geräte erkennen können.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann tritt das Gesetz in Kraft?</strong></h2>



<p>Der CRA ist seit dem <strong>10. Dezember 2024</strong> offiziell in Kraft. Die Umsetzung erfolgt allerdings schrittweise, um Unternehmen Zeit zur Vorbereitung zu geben. Die wichtigsten Verpflichtungen gelten ab dem <strong>11. Dezember 2027</strong>. Bereits <strong>ab September 2026</strong> müssen Hersteller Sicherheitsvorfälle innerhalb von 24 Stunden melden.</p>



<p>Bei Nichteinhaltung drohen erhebliche Konsequenzen. Produkte, die den Standards nicht entsprechen, dürfen vom EU-Markt entfernt werden. Zudem können Geldstrafen von bis zu 15 Millionen Euro oder 2,5 Prozent des weltweiten Umsatzes verhängt werden, je nachdem, welcher Betrag höher ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet der Akt für KMU?</strong></h2>



<p>KMU stehen im Rahmen des CRA besonders im Fokus. Zwar gelten die Anforderungen für alle Hersteller digitaler Produkte, unabhängig von der Unternehmensgröße, doch erkennt die EU an, dass die Umsetzung für KMU oft herausfordernd ist. Deshalb gibt es spezielle Unterstützungsmaßnahmen: Die Anforderungen für kleine Hersteller wurden vereinfacht, und Regulierungsbehörden sowie Branchenverbände bieten Beratung und zusätzliche Ressourcen an, um KMU bei der Verbesserung der Cyber-Resilienz ihrer Produkte zu unterstützen.</p>



<p>Gleichzeitig müssen auch kleine Unternehmen, die Geräte oder Software mit digitalen Komponenten herstellen, die CRA-Anforderungen vollständig erfüllen. KMU sollten Cybersicherheit daher von Anfang an in die Produktentwicklung integrieren und die Prinzipien von „Secure by Design“ konsequent anwenden. Dabei lohnt es sich, auf bestehende Standards und Zertifizierungen zurückzugreifen. Viele CRA-Anforderungen entsprechen bereits bekannten internationalen Cybersicherheitsstandards, die jetzt implementiert werden können, um spätere Zertifizierungen zu erleichtern. So sparen KMU Zeit und Ressourcen und erfüllen gleichzeitig die gesetzlichen Vorgaben.</p>



<p>Neben den Pflichten bringt der CRA auch Vorteile für KMU als Anwender digitaler Technologien. Kleine Unternehmen verfügen häufig nicht über große IT-Abteilungen und sind daher besonders anfällig für Cyberangriffe über unsichere Geräte. Mit der vollständigen Umsetzung des Gesetzes wird jedoch jedes digitale Produkt auf dem EU-Markt ein Mindestmaß an Sicherheit bieten, das durch die CE-Kennzeichnung bestätigt wird. KMU können sich auf zertifizierte Geräte und Programme verlassen und so ihre Risiken deutlich reduzieren. Insgesamt stärkt der CRA die Sicherheit des digitalen Ökosystems, wovon Hersteller, Nutzer und die Gesellschaft gleichermaßen profitieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was KMU aus dem Cyber Resilience Act mitnehmen sollten</strong></h2>



<p>Die Ziele des Cyber Resilience Act sind klar: Das Gesetz soll Schwachstellen in digitalen Produkten reduzieren und die Hersteller für die Cybersicherheit während des gesamten Produktlebenszyklus verantwortlich machen. Gleichzeitig soll die Transparenz in Sachen Sicherheit verbessert werden, damit Verbraucher und Unternehmen besser verstehen, wie ein Produkt geschützt ist. Auf diese Weise werden Nutzer aktiv geschützt und erhalten mehr Vertrauen in digitale Geräte und Software.</p>



<p>Für KMU bringt der CRA sowohl neue Pflichten als auch Chancen mit sich. Wer frühzeitig auf Cybersicherheit setzt, kann Vertrauen bei Kunden aufbauen, Risiken reduzieren und von sicheren Produkten profitieren. Gerade KMU, die oft über begrenzte IT-Ressourcen verfügen, stärken so ihre Wettbewerbsfähigkeit und sichern ihre Geschäftsprozesse besser ab.</p>



<p>Der Cyber Resilience Act ist ein wichtiger Schritt, um das Vertrauen in digitale Technologien zu stärken und den EU-Markt insgesamt sicherer zu machen. Unternehmen, die Unterstützung beim Umsetzen der neuen Anforderungen suchen, finden im <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas</a></strong> hilfreiche Anlaufstellen. Dort gibt es Informationen zu <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/foerderungen/">Fördermöglichkeiten</a></strong>, <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/experts/">Expert:innen</a></strong> sowie Hinweise auf<a href="https://bzi-netzwerk.com/veranstaltungen/"> <strong>Schulungen, Workshops und Veranstaltungen</strong></a>. Ein Blick in diese Angebote kann KMU helfen, das eigene Know-how zu erweitern und die Cybersicherheit ihrer Produkte und Prozesse gezielt zu verbessern.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Das BZI und IoT Sustainability Lab auf der all about automation Friedrichshafen 2026</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/das-bzi-und-iot-sustainability-lab-auf-der-all-about-automation-friedrichshafen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BZI]]></category>
		<category><![CDATA[IoT Sustainability Lab]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinter uns liegt ein erfolgreicher Messeauftritt des Bodenseezentrums Innovation (BZI) auf der Fachmesse all about automation, die am 10. und 11. März 2026 in Friedrichshafen stattfand. Die Messe ist zentraler Treffpunkt der regionalen Automatisierungsbranche und auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Expert:innen aus Industrie, Forschung und Technologieentwicklung zusammen.In drei Messehallen wurde deutlich, wie dynamisch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hinter uns liegt ein erfolgreicher Messeauftritt des <strong>Bodenseezentrums Innovation (BZI)</strong> auf der Fachmesse <strong>all about automation</strong>, die am 10. und 11. März 2026 in Friedrichshafen stattfand. Die Messe ist zentraler Treffpunkt der regionalen Automatisierungsbranche und auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Expert:innen aus Industrie, Forschung und Technologieentwicklung zusammen.In drei Messehallen wurde deutlich, wie dynamisch die Bereiche Automatisierung, Robotik und Digitalisierung derzeit sind.</p>



<p>Für uns stand dabei vor allem eines im Mittelpunkt: Der persönliche Austausch. Gemeinsam mit der internationalen Forschungskooperation <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/">IoT Sustainability Lab</a></strong> präsentierten wir an unserem Stand im <strong>Future Now! Hub</strong> die Lab-Forschung zu nachhaltigen IoT-Systemen und in zwei Fachvorträgen der PRiOT AG und von SABOY Anlagentechnik in der Speakers Corner konkrete Use Cases. Im Mittelpunkt standen die Themen <strong>Smart Sustainable IoT-Service zur Predictive Maintenance von Maschinen und Anlagen</strong>, angewandte Forschungskooperation, die Vernetzung mit der Fachwelt und der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">EINE STARKE PARTNERSCHAFT FÜR INNOVATION</h2>



<p>Unser Auftritt erfolgte im Rahmen einer Kompetenzpartnerschaft mit der Fachmesse, in die das BZI z.B. Forschungsbeiträge des IoT Sustainability Labs einbrachte. Die Messe bot gleichzeitig die Möglichkeit, ausgewählte Projekte einem breiten Publikum zu präsentieren. Solche Partnerschaften eröffnen dem BZI die Chance, Forschungs- und Entwicklungsleistungen sichtbar zu machen und in die Industrie zu transferieren. Für die Besucher:innen entstehen dadurch spannende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen. Gleichzeitig erhält das BZI die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends aus der Automatisierungswelt zu informieren und sie in seinen Projekten aufzugreifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EINBLICKE AM BZI-MESSESTAND</h2>



<p>Am Messestand informierte Dr. Damian Bäumlisberger (HTWG) über die Ziele und Aufgaben des Transfernetzwerks BZI der HTWG Hochschule Konstanz. Interessierte erhielten Einblicke in BZI-Projekte und Services.&nbsp; Die fachliche Lab-Leiterin Prof. Dr. Doris Bohnet (HTWG) stellte das Lab und seine Forschungsaktivitäten vor. Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit für fachliche Gespräche und Austausch.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="18335" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-18335" style="aspect-ratio:16/9" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_141838-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<p>Unter dem Titel <strong>„PSS-Frameworks für Smart Sustainable IoT-Services – Blaupausen aus der Lab-Forschung“</strong> zeigte der Experte aus dem IoT Sustainability Lab Simon Weisskopf (ZHAW), wie Unternehmen von Product-Service-System-Frameworks (PSS) profitieren können. Diese Frameworks helfen Firmen und Verwaltungen dabei, selbständig nachhaltige IoT-Services für ihre Bedarfe zu entwickeln. Im Zentrum steht bei entsprechenden IoT-Services die integrierte Verbindung von Sensorik, Software und Handlungsempfehlungen für technisches Personal. Sustainable Smart IoT-Services ermöglichen z.B. durch Echtzeitüberwachung und vorausschauende Analysen eine frühzeitige Fehlererkennung und die Identifikation von Optimierungspotenzial bei Produktionsmaschinen und -anlagen. Sie empfehlen dem Wartungspersonal frühzeitig konkrete Schritte Wartungs- und Optimierungsmaßnahmen, wodurch z.B. Ausfallzeiten vermieden und ein effizienterer Ressourceneinsatz möglich werden. &nbsp;Werden PSS-Frameworks aus dem Lab von der Praxis zur Entwicklung organisationsspezifischer IoT-Services genutzt, wird aus innovativer Forschung ein greifbarer Mehrwert für die Industrie.</p>



<p>Zusätzlich wurden am Messestand zwei konkrete Use Cases zu IoT-Systemen vorgestellt, die jeweils an einem Messetag in der Speaker Corner des Future Now! Hub gepitcht wurden. Die Praxisbeispiele wurden von den Unternehmen <strong>Saboy Anlagentechnik</strong> und <strong>PRiOT AG</strong> präsentiert und zeigten anschaulich, wie IoT-Lösungen in industriellen Anwendungen eingesetzt werden können. Den vielfältigen Austausch zu den vorgestellten Use Cases und die vielen spannenden Gespräche mit Interessierten, Partner:innen und Branchenexpert:innen haben wir als sehr wertvoll erlebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">USE CASE 1: PREDICTIVE MACHINE MANAGEMENT &#8211; AUTOMATISCHE FEHLDIAGNOSE UND ANLAGENOPTIMIERUNG</h2>



<p>Am ersten Messetag stellte Manuel Saboy, Geschäftsführer von <strong>SABOY Anlagentechnik,</strong> einen praxisnahen Use Case zur IoT-gestützten Anlagenoptimierung vor. Im Fokus stand die automatisierte Fehlerdiagnose von Maschinen und die vorausschauende Optimierung des Anlagenbetriebs. Durch die strukturierte Auswertung von Betriebsdaten lassen sich konkrete Handlungsempfehlungen ableiten – Stillstände werden reduziert, Wartungsprozesse gezielter gesteuert und Ressourcen effizienter eingesetzt. Der Use Case zeigt anschaulich, wie Predictive Machine Management zu greifbarem Mehrwert für Unternehmen führt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-18328" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/20260310_135508-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">USE CASE 2: PREDICTIVE FILTER MANAGEMENT &#8211; VON DER MESSUNG ZUR INTELLIGENTEN WARTUNG</h2>



<p>Am zweiten Messetag präsentierte Damian Tanner, Technischer Projektleiter bei der <strong>PRiOT AG</strong>, einen praxisnahen Use Case zum IoT-basierten Filtermonitoring von Lüftungsanlagen. Ein IoT-System überwacht die Anlagen in Echtzeit und ermöglicht einen bedarfsgerechten Filterwechsel Durch die intelligente Wartungssteuerung werden ein klarer Überblick über den Anlagenzustand geschaffen, unnötige Eingriffe vermieden und die Lebensdauer der Komponenten verlängert. So lassen sich Energieverbrauch und Betriebskosten deutlich senken, während die Betriebssicherheit steigt. Die Lösung zeigt, wie schlanke IoT-Systeme einen konkreten Mehrwert für Unternehmen schaffen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited.png" alt="" class="wp-image-18322" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited-300x169.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/Use-Case-Pitch-2_kleineres-Bild-edited-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">FAZIT</h2>



<p>Für das BZI und das IoT Sustainability Lab war die all about automation Friedrichshafen 2026 eine hervorragende Gelegenheit, Forschung und Praxis zusammenzubringen und wertvolle Impulse für Sustainable Smart IoT-Services zu gewinnen. Wir danken allen Besucher:innen für das große Interesse und die offenen Gespräche und freuen uns darauf, den begonnenen Austausch weiterzuführen.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-align-center wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/">Hier mehr über das IoT Sustainability Lab erfahren</a></div>
</div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunft gemeinsam gestalten: Innovation verbindet Baden-Württemberg und die Schweiz</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/zukunft-gemeinsam-gestalten-innovation-verbindet-baden-wuerttemberg-und-die-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Hochschule Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Bodenseeregion]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Baden-Württemberg und die Schweiz sind weit mehr als Nachbarn. Sie bilden gemeinsam einen der leistungsfähigsten und innovativsten Wirtschafts- und Lebensräume Europas. Mit der Fortschreibung der Schweiz-Strategie 2025 hat die Landesregierung von Baden-Württemberg einen klaren politischen Rahmen geschaffen, um diese gewachsene Partnerschaft strategisch weiterzuentwickeln. Für uns als Bodenseezentrum Innovation (BZI), das Transfernetzwerk der HTWG Hochschule Konstanz, ist diese Strategie ein starkes Signal. Besonders freuen wir uns darüber, dass die Strategie die Digitalisierungsinitiative Bodensee als Leuchtturmprojekt ausdrücklich hervorhebt und damit deren Rolle in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit unterstreicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">EIN STARKES FUNDAMENT IN DYNAMISCHEN ZEITEN</h2>



<p>Wir leben in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen. Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche und wirtschaftliche Unsicherheiten prägen das globale Umfeld. Gerade in solchen Phasen kommt stabilen Partnerschaften besondere Bedeutung zu. Die Strategie verdeutlicht, dass die großen Transformationsaufgaben unserer Zeit nur gemeinsam zu bewältigen sind. Klimaschutz, Energieversorgung, Fachkräftesicherung und vor allem die digitale Transformation erfordern abgestimmtes Handeln. Baden-Württemberg versteht sich dabei als aktiver Impulsgeber und Brückenbauer zwischen der Europäischen Union und der Schweiz. Ziel ist es, den bilateralen Weg weiter zu stärken und langfristig abzusichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ZENTRALE HANDLUNGSFELDER DER AGENDA</h2>



<p>Die Agenda macht deutlich, dass die Zusammenarbeit nicht nur bewahrt, sondern in entscheidenden Zukunftsfeldern systematisch ausgebaut werden soll. Im Mittelpunkt stehen mehrere strategische Schwerpunkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Innovation und technologische Souveränität</strong><br>Im globalen Wettbewerb um Schlüsseltechnologien bündeln Baden-Württemberg und die Schweiz ihre Stärken. Gemeinsame Prioritäten liegen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, personalisierte Medizin sowie Luft und Raumfahrt. Kooperationen zwischen führenden Forschungseinrichtungen und Innovationsnetzwerken bilden dabei das Fundament für eine starke europäische Technologiebasis.<sup data-fn="2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f" class="fn"><a id="2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f-link" href="#2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f">1</a></sup> </li>



<li><strong>Wirtschaftliche Integration und Bürokratieabbau</strong><br>Schweizer Unternehmen sind wichtige Investoren in Baden-Württemberg. Um diese enge wirtschaftliche Verbindung weiter zu stärken, setzt sich die Agenda für den Abbau technischer Handelshemmnisse und administrativer Hürden ein. Dazu zählen Erleichterungen im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr ebenso wie die Digitalisierung von Zoll und Verwaltungsprozessen.<sup data-fn="5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d" class="fn"><a id="5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d-link" href="#5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d">2</a></sup></li>



<li><strong>Nachhaltige Mobilität und leistungsfähige Infrastruktur</strong><br>Ein zentrales Ziel ist die Verlagerung von Verkehr auf klimafreundliche Verkehrsträger. Der Ausbau grenzüberschreitender Schienenverbindungen, die Elektrifizierung bestehender Strecken und koordinierte Angebotskonzepte sollen den Alltag im Grenzraum spürbar erleichtern. Darüber hinaus wird die Vision einer klimaneutralen Schifffahrt auf dem Bodensee bis zum Jahr 2040 verfolgt.<sup data-fn="52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f" class="fn"><a id="52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f-link" href="#52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f">3</a></sup></li>



<li><strong>Energiesicherheit und Klimaschutz</strong><br>Die Energiewende gelingt nur im engen Schulterschluss. Geplant sind ein intensiverer grenzüberschreitender Stromaustausch sowie der Aufbau einer gemeinsamen Wasserstoffinfrastruktur. Konkrete Projekte, etwa im Hochrheingebiet, unterstreichen den Anspruch, Versorgungssicherheit und Klimaschutz miteinander zu verbinden.<sup data-fn="fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c" class="fn"><a id="fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c-link" href="#fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c">4</a></sup></li>



<li><strong>Wertepartnerschaft und demokratische Resilienz</strong><br>Über wirtschaftliche Interessen hinaus betonen beide Seiten ihre gemeinsame Wertebasis. Bürgerbeteiligung, grenzüberschreitende Dialogformate und Demokratiekonferenzen sollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Polarisierung entgegenwirken. Die Partnerschaft wird damit nicht nur ökonomisch, sondern auch gesellschaftlich weiter vertieft.<sup data-fn="e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561" class="fn"><a id="e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561-link" href="#e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561">5</a></sup></li>
</ul>



<p>Besonders hervorzuheben ist der breite Beteiligungsansatz. Die Agenda entstand nicht isoliert auf administrativer Ebene, sondern in einem offenen Dialogprozess. Kommunen, Verbände und zahlreiche weitere Akteure brachten ihre Perspektiven ein. Auch Bürgerinnen und Bürger aus der Grenzregion wurden gezielt beteiligt. Zudem wurden die Schweizer Grenzkantone sowie nationale Stellen in Bern konsultiert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die formulierten Maßnahmen die tatsächlichen Lebensrealitäten im Grenzraum widerspiegeln und von einer breiten Basis getragen werden.<sup data-fn="464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220" class="fn"><a id="464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220-link" href="#464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220">6</a></sup></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-18358" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-1024x683.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-300x200.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-768x512.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1-1536x1024.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/IBK_Regierungschefkonferenz_Gruppenbild-2048x1365-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>© Staatsministerium Baden-Württemberg/Steffen Schmid; IBK-Regierungschefkonferenz 05.12.25</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">DIE DIGITALISIERUNGSINITIATIVE BODENSEE ALS STRATEGISCHER HEBEL</h2>



<p>Im Kapitel zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit wird die Digitalisierungsinitiative Bodensee explizit als Leuchtturmprojekt benannt.<sup data-fn="ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc" class="fn"><a id="ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc-link" href="#ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc">7</a></sup> Für uns als BZI ist das Anerkennung und Auftrag zugleich. Die Initiative ist fest im BZI verankert, wird von hier aus koordiniert und kontinuierlich inhaltlich weiterentwickelt. Als Strategieprojekt der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) zielt sie auf die digitale Transformation von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und bündelt die Kräfte der Region für eine zukunftsorientierte Entwicklung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="400" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di.png" alt="" class="wp-image-18359" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di.png 1000w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di-300x120.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/di-768x307.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">WORUM GEHT ES KONKRET?</h2>



<p>Die Digitalisierungsinitiative ist in vier Module sowie eine Steuerungsgruppe gegliedert. Gemeinsam bündeln sie Maßnahmen, die insbesondere KMU und Verwaltungen in der internationalen Bodenseeregion bei der digitalen Transformation unterstützen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">IBK-FOKUS-WORKSHOPS</h2>



<p>In grenzüberschreitenden Fachworkshops kommen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Institutionen und Verwaltung zusammen. Sie beschäftigen sich mit aktuellen Themen wie Künstlicher Intelligenz, Cybersecurity und weiteren Treibern der digitalen und nachhaltigen Transformation. Ziel der Workshops ist es, konkrete und praxisnahe Ergebnisse zu erarbeiten und diese schriftlich zu dokumentieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DER KOMPETENZATLAS BODENSEE</h2>



<p>Der <a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas</a> ist eine interaktive Plattform, die KMU dabei unterstützt, <a href="https://bzi-netzwerk.com/experts/">Kooperationspartner:innen</a>, <a href="https://bzi-netzwerk.com/veranstaltungen/">Veranstaltungen</a> und Angebote rund um digitale und nachhaltige Transformation in der internationalen Bodenseeregion zu finden. Ergänzend bietet die Plattform eine Übersicht über <a href="https://bzi-netzwerk.com/foerderungen/">Fördermöglichkeiten</a>, <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikationen/">Publikationen</a>, <a href="https://bzi-netzwerk.com/case-studies/">Case Studies</a> und weitere relevante Ressourcen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="186" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-1024x186.png" alt="" class="wp-image-18360" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-1024x186.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-300x54.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-768x140.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1-1536x279.png 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/banner_kompetenzatlas_web_Zeichenflaeche-1_Zeichenflaeche-1-2048x372-1.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-align-center wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Zum Kompetenzatlas</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading">DER BODENSEE SUMMIT DIGITAL</h2>



<p>Die jährliche Leitveranstaltung hat sich als zentrale Konferenz für digitale Innovationen in der Bodenseeregion etabliert. Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, KMU-nahen Institutionen, Politik und Verwaltung kommen hier zu wechselnden Themenschwerpunkten in einen direkten und interaktiven Austausch. Impulsvorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln aktuelles Wissen, während interaktive Formate Raum für vertiefende Diskussionen und neue Kooperationen schaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="413" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-1024x413.png" alt="" class="wp-image-18361" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-1024x413.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-300x121.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-768x309.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1-1536x619.png 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/03/260320_Banner_Summit_Neu-2048x825-1.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Am <strong>21. Oktober 2026</strong> öffnet die HTWG Hochschule Konstanz wieder ihre Türen für den <strong>BODENSEE SUMMIT digital 2026</strong>. Unter dem Motto „Die Zukunft unternehmerisch und innovativ gestalten“ treffen Unternehmer:innen, Führungskräfte und Expert:innen zusammen, um Chancen zu erkennen, innovative Lösungen zu entwickeln und sich über die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt auszutauschen. Wenn Sie einen Beitrag zum SUMMIT leisten möchten, um KMU und Verwaltungen in der Bodenseeregion innovativer und zukunftsfähiger aufzustellen, freuen wir uns über Ihre Nachricht an <a href="mailto:bzi@htwg-konstanz.de"><strong>bzi@htwg-konstanz.de</strong></a>.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bodensee-summit.us18.list-manage.com/subscribe?u=981313c4edc4956ce46cebbcd&amp;id=6c4f607853" target="_blank" rel="noopener">Jetzt zum BODENSEE SUMMIT digital Newsletter anmelden!</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">EXPERTENKREIS VERWALTUNGSDIGITALISIERUNG</h2>



<p>Der Expertenkreis bietet einen regelmäßigen, grenzüberschreitenden und vertraulichen Austausch für Vertreter:innen der IBK-Staatskanzleien und -ministerien. Ziel ist es, die Dynamik der Verwaltungsdigitalisierung in der Bodenseeregion weiter zu stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ARBEITSGRUPPE DIGITALISIERUNG</h2>



<p>In der Steuerungsgruppe kommen politisch benannte Digitalisierungsexpert:innen aus Verwaltungen sowie Vertreter:innen relevanter Institutionen – etwa Netzwerke und Transferzentren – aus den zehn IBK-Teilregionen zusammen. Sie tauschen sich zu grenzüberschreitenden Digitalisierungsthemen und -initiativen aus und diskutieren die Inhalte und Entwicklungen der einzelnen Module.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WISSENSCHAFT ALS MOTOR FÜR WIRTSCHAFTLICHE STÄRKE</h2>



<p>Die Schweiz-Strategie unterstreicht die Bedeutung einer engen Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Genau hier setzen wir an. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Vierländerregion Bodensee bilden exzellente Fachkräfte aus und generieren neues Wissen. Entscheidend ist jedoch, dass dieses Wissen auch in der regionalen Wirtschaft ankommt.</p>



<p>Als BZI verstehen wir uns als Brückenbauer zwischen Forschung und unternehmerischer Praxis. Wir initiieren Kooperationsprojekte, moderieren Innovationsprozesse und unterstützen Unternehmen dabei, neue Technologien in konkrete Anwendungen zu überführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">FAZIT: AUFTRAG UND CHANCE ZUGLEICH</h2>



<p>Die Schweiz-Strategie 2025 ist mehr als ein politisches Positionspapier. Sie ist ein klares Bekenntnis zu einer vertieften Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz. Dass die Digitalisierungsinitiative Bodensee darin als Leuchtturmprojekt verankert ist, bestätigt die strategische Relevanz unserer Arbeit. Wir wollen die Region aktiv mitgestalten, Innovationspotenziale heben und die digitale Transformation verantwortungsvoll vorantreiben.</p>



<p>Wir laden Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen, Start-ups, politische Entscheidungsträger und zivilgesellschaftliche Akteure ein, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen. Wenn wir unsere Stärken bündeln, kann die Bodenseeregion zu einem Modellraum für digitale, nachhaltige und europäisch geprägte Innovation werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Vision entschlossen umzusetzen.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/digitale-agenda/strategie-des-landes-baden-wuerttemberg-fuer-die-zusammenarbeit-mit-der-schweiz/">Hier zu der Schweiz-Strategie Baden-Württembergs</a></div>
</div>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f">Schweiz-Strategie des Landes Baden-Württember, 08.07.2025 (https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/BW-Strategie_Zusammenarbeit__Schweiz_2025_neu.pdf), S. 9. <a href="#2276088c-1ae0-4a49-9513-68f052b3798f-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d">Ebd. S.19. <a href="#5fc15c20-6d0d-448b-b08e-d86daebf7f1d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f">Ebd. S.9. <a href="#52ac4843-7978-4f49-9803-464923a7591f-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c">Ebd. 27. <a href="#fd5a88f1-e555-43c7-9bf5-a81cc0fa281c-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 4 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561">Ebd. S.19. <a href="#e3c1dcf4-616d-4188-a300-e19eb610c561-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 5 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220">Ebd. S. 35. <a href="#464949d5-c040-4c8d-9587-1172a15b9220-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 6 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc">Ebd. S. 19. <a href="#ce69d323-12f9-4bee-a9c9-bc81854ed4fc-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 7 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das neue Wirtschaftsmagazin Bodensee 2026 ist da!</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/das-neue-wirtschaftsmagazin-bodensee-2026-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linn Petrat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Bodenseeregion]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[IoT Sustainability Lab]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18030</guid>

					<description><![CDATA[Zum Anfang des Jahres zeigt das Wirtschaftsmagazin Bodensee wieder, wo wir in der Bodenseeregion wirtschaftlich stehen. Mit spannenden Unternehmensportraits, Projekt-News und exklusiven Insights ist das Magazin so etwas wie die Visitenkarte des Wirtschaftsstandortes Bodensee – und bietet Leser:innen die Möglichkeit, sich ein Bild zu machen und Ideen für eigene Vorhaben sammeln. Auch das IoT Lab ist im Magazin vertreten und zeigt, welche Möglichkeiten Unternehmen mit dem Internet of Things offenstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wirtschaftsmagazin Bodensee erscheint regelmäßig zum Jahresbeginn und bietet einen vielseitigen Überblick über die wirtschaftlichen Strukturen, nachhaltige Projekte und spannende Innovationsideen rund um die Vierländerregion Bodensee. Die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit spielen in der diesjährigen Ausgabe eine besonders große Rolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wirtschaftliche Strukturen in der Seeconomy</strong></h2>



<p>Die neue Ausgabe 2026 zeigt bereits auf dem Titelbild: So wie das durch Streben und Verbindungslinien gut vernetzte Innenleben eines Zeppelins aussieht, funktioniert auch die wirtschaftliche Struktur am Bodensee – die „Seeconomy“. Die Internationale Bodensee-Konferenz stellt unter dem Motto „Lake to the B.“ vor, wie eine der wirtschaftlich stärksten und innovativsten Regionen Europas von dezentralen, aber eng verflochtenen Strukturen profitieren kann. Im Bodenseeraum machen Zusammenarbeit und Partnerschaften nicht vor nationalen Grenzen halt und schaffen dadurch einen echten Mehrwert. Im Magazin werden die neuesten Projekte vorgestellt, die die Seeconomy ausmachen: nachhaltige Lösungen für Mobilität und Energie rund um und auf dem See, spezialisierte Hightech-Lösungen und innovative Gründer:innen, die auf Ehrlichkeit setzen. Außerdem stehen digitale Verteidigungsmaßnahmen und Innovation als Erfolgsfaktoren mit im Fokus.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das IoT Sustainability Lab als Impulsgeber für nachhaltige Innovation</strong></h2>



<p>Wir freuen uns sehr, im diesjährigen Wirtschaftsmagazin Bodensee erneut mit einem Beitrag vertreten zu sein. Das Magazin stellt in einem Artikel das <a href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/" data-type="link" data-id="https://bzi-netzwerk.com/projekt/iot-sustainability-lab/">IoT Sustainability Lab</a> vor. Das Labor des Wissenschaftsverbunds Vierländerregion Bodensee (W4) wird unter dem Dach des Bodenseezentrum Innovation (BZI) koordiniert und beschäftigt sich damit, wie das Internet der Dinge durch smarte Vernetzung und Automatisierung von Gebäuden einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann. Das Internet of Things (IoT) beschreibt dabei die Verknüpfung von physischen Objekten und Geräten über das Internet, worüber diese beispielsweise gesammelte Daten verarbeiten können.</p>



<p>Gebäude aller Art – von Produktionshalle bis Wohnkomplex – spielen eine Schlüsselrolle beim landesweiten Energieverbrauch, bieten aber auch ein sehr großes Einsparpotenzial.&nbsp; Das IoT Sustainability Lab geht der Frage nach, wie sich durch die vernetzte Gebäudeautomatisierung sowohl Energie sparen als auch Kosten senken lassen – und damit einen echten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das erfahren Sie im Artikel:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche neuen Lösungen es für Unternehmen und Verwaltungen gibt.</li>



<li>Wie das IoT Sustainability Lab aufgebaut ist.</li>



<li>Wie Sie Kontakt aufnehmen können.</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Den ganzen Artikel hier nachlesen.</summary>
<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/02/IoT-Sustainability-Lab_Wirtschaftsmagazin_2026-2.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:620px" aria-label="Einbettung von IoT Sustainability Lab_Wirtschaftsmagazin_2026."></object><a id="wp-block-file--media-b527f5d4-f763-497e-a2a5-afa03ae43c5a" href="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/02/IoT-Sustainability-Lab_Wirtschaftsmagazin_2026-2.pdf">IoT Sustainability Lab_Wirtschaftsmagazin_2026</a><a href="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/02/IoT-Sustainability-Lab_Wirtschaftsmagazin_2026-2.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" aria-describedby="wp-block-file--media-b527f5d4-f763-497e-a2a5-afa03ae43c5a" download>Herunterladen</a></div>
</details>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What the KI: Wer darf, wer haftet, wer profitiert?</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/what-the-ki-wer-darf-wer-haftet-wer-profitiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=18005</guid>

					<description><![CDATA[Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) eröffnet Unternehmen enorme Chancen, von effizienter Content-Erstellung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Gleichzeitig stellt sie das europäische Urheberrecht vor grundlegende Herausforderungen. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Rechtsausschusses (JURI) des Europäischen Parlaments analysiert diese Spannungen und zeigt auf, wo rechtlicher Handlungsbedarf besteht.

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist diese Debatte besonders relevant: Sie nutzen GenAI zunehmend produktiv, sind aber zugleich auf Rechtssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen und verlässliche Inhalte angewiesen. Der Beitrag fasst die zentralen Erkenntnisse der Studie zusammen und ordnet sie praxisnah ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Kernproblem: Ein rechtliches „Mismatch“</strong></h2>



<p>Die Studie identifiziert ein grundlegendes Missverhältnis zwischen den bestehenden Regeln des EU-Urheberrechts und der Funktionsweise generativer KI. Die geltenden Rechtsinstrumente – insbesondere die Ausnahmen für Text- und Daten-Mining (TDM) – seien für klassische Analyseverfahren entwickelt worden, nicht jedoch für Systeme, die kreative und expressive Inhalte synthetisch neu erzeugen.<sup data-fn="28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d" class="fn"><a id="28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d-link" href="#28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d">1</a></sup></p>



<p>Weniger die Technologie selbst stelle dabei das Problem dar, sondern die Tendenz, durch eine rein funktionale Betrachtungsweise zentrale urheberrechtliche Grundbegriffe wie Urheberschaft, Originalität und Schöpfungshöhe ihrer normativen Tragfähigkeit zu berauben. Für KMU würde das bedeuten, dass Unsicherheit darüber bestünde, welche Inhalte rechtlich zulässig nutzbar seien und welche Risiken sie bergen könnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>KI-Training ist kein klassisches Text- und Daten-Mining</strong></h2>



<p>Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die klare Unterscheidung zwischen herkömmlichem Text- und Daten-Mining (TDM) und dem Training generativer KI:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Analyse vs. Synthese</strong><br>Klassisches TDM extrahiert Fakten, Korrelationen und Muster, um neues Wissen zu gewinnen. Generative KI hingegen verarbeitet expressive Inhalte wie Texte, Bilder oder Musik, um diese statistisch zu rekonfigurieren und neue Inhalte zu erzeugen.<sup data-fn="d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec" class="fn"><a id="d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec-link" href="#d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec">2</a></sup></li>



<li><strong>Grenzen des Opt-out-Mechanismus</strong><br>Nach Art. 4 der CDSM-Richtlinie ist TDM grundsätzlich erlaubt, sofern Rechteinhaber:innen keinen maschinenlesbaren Nutzungsvorbehalt erklären. Die Studie bewertet dieses Modell für GenAI-Training als praktisch kaum umsetzbar: Es fehlen einheitliche Standards, und insbesondere unabhängige Urheber:innen können die massenhafte Nutzung ihrer Werke nicht effektiv überwachen.<sup data-fn="f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff" class="fn"><a id="f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff-link" href="#f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff">3</a></sup></li>



<li><strong>Empfehlung: Opt-in statt Opt-out</strong><br>Um die Kontrolle der Rechteinhaber:innen zu stärken, spricht sich die Studie für ein System der vorherigen Zustimmung (Opt-in) beim Training generativer KI aus. Für KMU führe dies langfristig zu klareren Lizenzmodellen und besser kalkulierbaren Kosten.<sup data-fn="8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f" class="fn"><a id="8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f-link" href="#8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f">4</a></sup></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Menschliche Kreativität bleibt der rechtliche Anker</strong></h2>



<p>Die Studie hält konsequent an einem menschzentrierten Urheberrechtsansatz fest und betont, dass menschliche Kreativität auch im Kontext KI-generierter Ergebnisse der maßgebliche rechtliche Anker bleibe. Nach dem Verständnis des EU-Urheberrechts seien ausschließlich solche Werke geschützt, die auf einer eigenen geistigen Schöpfung eines Menschen beruhen.<sup data-fn="3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68" class="fn"><a id="3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68-link" href="#3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68">5</a></sup> Rein maschinell erzeugte Inhalte erfüllen diese Voraussetzung nicht und seien daher nicht urheberrechtlich geschützt, sondern der Gemeinfreiheit zuzuordnen.<sup data-fn="eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e" class="fn"><a id="eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e-link" href="#eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e">6</a></sup> Ein urheberrechtlicher Schutz komme nur dann in Betracht, wenn ein Mensch substanzielle kreative Entscheidungen trifft, etwa durch gezielte Prompt-Iteration, bewusste Auswahl, nachträgliche Bearbeitung oder eine redaktionelle Steuerung des Ergebnisses.<sup data-fn="da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584" class="fn"><a id="da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584-link" href="#da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584">7</a></sup> Zugleich weist die Studie auf das Risiko hin, dass eine massenhafte Produktion ungeschützter KI-Inhalte zu einer Marktsättigung führen kann, die menschliche Kreative wirtschaftlich verdrängt und langfristig auch für KMU die Qualität sowie die Differenzierung von Inhalten erschweren würde.<sup data-fn="5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91" class="fn"><a id="5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91-link" href="#5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91">8</a></sup></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lösungsansätze: Vergütung und Transparenz als Schlüssel</strong></h2>



<p>Um einen fairen Ausgleich zwischen KI-Entwickler:innen, Anwender:innen und Urheber:innen zu schaffen, schlägt die Studie mehrere Instrumente vor. Dazu gehört ein gesetzliches Vergütungsmodell, bei dem ein System angemessener Vergütung über Verwertungsgesellschaften verwaltet wird, um sicherzustellen, dass Urheber:innen an der Wertschöpfung durch KI beteiligt werden.<sup data-fn="f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb" class="fn"><a id="f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb-link" href="#f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb">9</a></sup> Für KMU könnten dadurch standardisierte und rechtssichere Lizenzierungswege entstehen.</p>



<p>Darüber hinaus werden erweiterte Transparenzpflichten empfohlen. Die im EU AI Act vorgesehenen Zusammenfassungen von Trainingsdaten stellten zwar einen ersten Schritt dar, blieben jedoch ohne zusätzliche Audit-Rechte und technische Möglichkeiten zur Rückverfolgbarkeit unzureichend, um Rechte wirksam durchzusetzen oder Risiken fundiert bewerten zu können.<sup data-fn="3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d" class="fn"><a id="3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d-link" href="#3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d">10</a></sup></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Drei Säulen für die Regulierung</strong></h2>



<p>Politische Maßnahmen sollten laut Studie drei Kriterien<sup data-fn="1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd" class="fn"><a id="1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd-link" href="#1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd">11</a></sup> erfüllen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>epistemische Verantwortlichkeit </strong>(Transparenz),</li>



<li><strong>normative Verantwortlichkeit </strong>(faire Rechte- und Vergütungsverteilung) und</li>



<li><strong>systemische Verantwortlichkeit </strong>(wirksame Aufsicht).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategische Empfehlungen und Bedeutung für KMU</strong></h2>



<p>Für die zukünftige Ausgestaltung des Rechtsrahmens empfiehlt die Studie unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Einrichtung einer spezialisierten KI- und Urheberrechtseinheit im EU-KI-Amt,<sup data-fn="365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37" class="fn"><a id="365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37-link" href="#365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37">12</a></sup></li>



<li>den Einsatz technischer Instrumente wie Wasserzeichen oder Fingerprinting zur Herkunftsnachverfolgung von Inhalten,<sup data-fn="c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910" class="fn"><a id="c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910-link" href="#c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910">13</a></sup></li>



<li>eine stärkere Harmonisierung der Urheberpersönlichkeitsrechte auf EU-Ebene, um Reputationsschäden durch KI-generierte Inhalte zu vermeiden.<sup data-fn="3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280" class="fn"><a id="3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280-link" href="#3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280">14</a></sup></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Rechtssicherheit als Standortfaktor</strong></h2>



<p>Die Studie kommt zu einem klaren Schluss: Ohne zeitnahe Reformen drohten kulturelle Vereinheitlichung, Marktverzerrungen und eine Schwächung der europäischen Kreativwirtschaft. Für KMU gehe es dabei nicht nur um Compliance, sondern um Planungssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen und vertrauenswürdige KI-Anwendungen.</p>



<p>Ein ausgewogener, transparenter und vergütungsbasierter Rechtsrahmen wäre daher kein Innovationshemmnis, sondern eine zentrale Voraussetzung dafür, dass generative KI nachhaltig und verantwortungsvoll in der europäischen Wirtschaft eingesetzt werden könnte.</p>



<p>Weiterführende Informationen, Praxisangebote und Orientierung rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Recht und Digitalisierung finden Sie im <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas des BZI</a></strong>. Dort sind Expert:innen, Publikationen und Unterstützungsangebote gebündelt abrufbar. Aktuelle Workshops, Weiterbildungsformate und Veranstaltungen finden Sie zudem im <strong><a href="https://bzi-netzwerk.com/veranstaltungen/">Veranstaltungskalender des BZI</a></strong>.<sup data-fn="e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49" class="fn"><a id="e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49-link" href="#e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49">15</a></sup></p>



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</div>



<p></p>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d">Nicola Lucchi, Serra Hunter: <a href="https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IUST_STU(2025)774095" data-type="link" data-id="https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IUST_STU(2025)774095" target="_blank" rel="noopener">Generative AI and Copyright &#8211; Training, Creation, Regulation</a>, 09-07-2025, S.8. <a href="#28cc4cba-2eda-4af1-b6fb-ac94ee22516d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec">Ebd., S.37 <a href="#d0bc433e-c18c-4709-a4eb-72b0ab4cf9ec-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff">Ebd., S.8 <a href="#f76d380c-cbde-4385-b963-264dda6cf8ff-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f">Ebd., S.11 <a href="#8e025a01-874c-4d1a-bc63-3f5b27f8784f-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 4 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68">Ebd., S.93. <a href="#3b216eda-6741-4ac9-b937-e0dc140a5f68-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 5 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e">Ebd. <a href="#eeb2f44a-b7c0-4368-baf1-6d50044e181e-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 6 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584">Ebd., S.95. <a href="#da39717a-1b2c-4737-b17c-6d1dfca33584-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 7 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91">Ebd., S.9. <a href="#5971a41c-b1ef-4739-b92b-4ecf8a8fec91-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 8 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb">Ebd., S.50. <a href="#f03debbb-402b-434b-a7a6-ceb6815fcefb-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 9 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d">Ebd. <a href="#3f9e41bc-51a7-44fb-a140-7da118713a8d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 10 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd">Ebd., S.10. <a href="#1fb4082b-5b40-49cb-b67b-ab441e9af2cd-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 11 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37">Ebd., S.115. <a href="#365a602f-9cad-4bdf-90fd-4e891bf41c37-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 12 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910">Ebd., S.143. <a href="#c950d915-0eb2-4a16-9dc8-c74533b6d910-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 13 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280">Ebd., S.148. <a href="#3ba007a8-8288-477c-9790-0d5005f46280-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 14 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49">Das Titelbild wurde mit ChatGPT erstellt. <a href="#e698b9dc-930c-47ba-92b8-85e38d764f49-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 15 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>


<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What the KI: Was tut sich für KMU in der Arbeitswelt?</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/what-the-ki-was-tut-sich-fuer-kmu-in-der-arbeitswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linn Petrat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=17677</guid>

					<description><![CDATA[Die zunehmende Verbreitung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zieht sich dank ChatGPT, Gemini und Co. nicht nur durch den privaten Alltag, sondern hat auch weitgreifende Einflüsse auf die Arbeitswelt. Texte schreiben, Daten analysieren, Kundenanfragen beantworten oder Prozesse steuern – Aufgaben, die früher ausschließlich Menschen vorbehalten waren, werden heute zunehmend von intelligenten Systemen unterstützt oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die zunehmende Verbreitung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zieht sich dank ChatGPT, Gemini und Co. nicht nur durch den privaten Alltag, sondern hat auch weitgreifende Einflüsse auf die Arbeitswelt. Texte schreiben, Daten analysieren, Kundenanfragen beantworten oder Prozesse steuern – Aufgaben, die früher ausschließlich Menschen vorbehalten waren, werden heute zunehmend von intelligenten Systemen unterstützt oder übernommen.</p>



<p>KI zählt längst nicht mehr als kurzfristiger Hype, sondern ist als zentrale Zukunftstechnologie angekommen. Wer KI sinnvoll nutzt, bleibt langfristig wettbewerbsfähig. Doch den digitalen Wandel aktiv und zielgerichtet zu gestalten, zeigt sich für viele Unternehmen, insbesondere für KMU noch als Herausforderung. In unserer neuen News-Reihe &#8222;What the KI“ wollen wir sowohl Chancen als auch mögliche Risiken der KI-Nutzung behandeln und konkrete, praxisnahe Handlungsempfehlungen für KMU geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was verändert sich durch KI?</strong></h2>



<p>Der Einsatz von KI macht vor keiner Branche und vor keiner Unternehmensgröße Halt – vom Start-up über KMU bis hin zu großen Unternehmen finden sich vielfältige Anwendungsfelder. Der Einsatz von KI verspricht, viele Prozesse zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, indem beispielsweise Routineaufgaben automatisiert oder große Datenmengen schneller ausgewertet werden. In der Produktion kann KI etwa Lieferketten optimieren, im Kundenservice als Chatbot Anfragen rund um die Uhr beantworten.</p>



<p>Der Einsatz von KI verspricht vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Effizienzsteigerung</li>



<li>Zeitersparnis</li>



<li>Qualitätsverbesserung</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Doch die Veränderungen gehen über reine Effizienz hinaus: KI beeinflusst die Art und Weise, wie Arbeit organisiert ist, und in welchem System sie funktioniert. Arbeitsprozesse, Tätigkeitsprofile und eingesetzte Arbeitsmittel entwickeln sich weiter. KI wirkt damit nicht nur unterstützend, sondern auch strukturverändernd auf die Arbeitswelt ein.</p>



<p>Damit verbunden ist auch ein Wandel der Kompetenzen: Mitarbeitende arbeiten zunehmend mit intelligenten Assistenzsystemen zusammen, wodurch neue Rollen und Fähigkeiten entstehen und gefordert werden. Damit einher gehen vor allem bei Arbeitnehmer:innen Unsicherheiten: Werden durch KI Arbeitsplätze ersetzt? Wie lassen sich Datenschutz und ethische Standards einhalten? Und wie transparent arbeitet KI?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Einsatz von KI hat auch Risiken</strong></h2>



<p>Laut dem jährlichen <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikation/allianz-risk-barometer-2026/">Risiko-Barometer</a> von Allianz Commercial stehen im Jahr 2026 Cyber-Kriminalität (42%) und Künstliche Intelligenz (32%) auf den ersten zwei Plätzen der weltweiten Geschäftsrisiken.<sup data-fn="dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e" class="fn"><a id="dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e-link" href="#dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e">1</a></sup> Während Cyberkriminalität schon länger Spitzenreiter in der Risiko-Einschätzung ist, macht KI einen deutlichen Sprung vom zehnten auf den zweiten Platz. Wodurch können so große Gefahren durch die Nutzung von KI entstehen?</p>



<p>Vor allem diese Bereiche bergen ein Risiko:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Operative Risiken</li>



<li>Rechtliche und Compliance-Risiken</li>



<li>Imageschäden durch Fehlinformationen</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Unternehmen sind, wenn sie diese Risiken umgehen wollen, auf verschiedene Weisen gefordert. Vor der KI-Implementierung sollte nicht nur das Personal umfassend geschult sein, sondern auch eine engmaschige Kontrolle der KI-Daten sichergestellt werden. Auch über die juristischen Grundlagen für die KI-Nutzung sollten sich Unternehmen im Klaren sein. Vor allem für KMU bedeutet dies einen großen finanziellen und personellen Investitionsaufwand.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie viele nutzen KI bereits?</strong></h2>



<p>Obwohl 81% der befragten Unternehmen in einer <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikation/ki-in-der-deutschen-wirtschaft-unternehmen-zu-einsatz-chancen-risiken-co/">Bitkom-Studie</a> von 2025 KI als die wichtigste Zukunftstechnologie einschätzen, setzen erst 36% KI (2022: 9%) wirklich ein.<sup data-fn="42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d" class="fn"><a id="42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d-link" href="#42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d">2</a></sup> Für 17% ist der KI-Einsatz überhaupt kein Thema – im Jahr 2022 waren dies jedoch noch 64%.<sup data-fn="390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260" class="fn"><a id="390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260-link" href="#390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260">3</a></sup> Diese Zahlen verdeutlichen, wie dynamisch sich der KI-Einsatz entwickelt und wie schnell Unternehmen unter Handlungsdruck geraten können. Wer sich heute noch nicht mit KI auseinandersetzt, läuft schnell in Gefahr, den Anschluss zu verlieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="709" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-1024x709.png" alt="" class="wp-image-17679" style="aspect-ratio:1.4442916699811332;width:681px;height:auto" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-1024x709.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-300x208.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-768x531.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research-1536x1063.png 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/KIUnternehmen-Einsatz-von-KI-2026-01-29-Bitkom-Research.png 1636w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: Bitkom Research 2025 (<em>https://www.bitkom.org/Bitkom-Dataverse/KIUnternehmen?tab_name=Einsatz+von+KI</em>).</figcaption></figure>



<p>Bevor aber möglichst viele Tools eingesetzt werden, sollten sich KMU strategische Fragen stellen, um über den zielgerichteten und erfolgreichen Einsatz von KI zu entscheiden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Prozesse binden aktuell besonders viele Ressourcen?</li>



<li>Wo liegen Engpässe oder wiederkehrende Fehlerquellen?</li>



<li>Welche Daten stehen zur Verfügung – und in welcher Qualität?</li>



<li>Wie können Mitarbeitende sinnvoll eingebunden und geschult werden?</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sind Sie bereit für den KI-Start?</strong></h2>



<p>Sie wollen wissen, ob Ihr Unternehmen für den Einsatz von KI schon startklar ist, oder was Sie dafür noch tun sollten? Das WERNER-Netzwerk für Innovation stellt einen zugangsfreien KI-<a href="https://bzi-netzwerk.com/digitalisierungs-che/ki-readiness-check/">Readiness-Check</a> speziell für KMU zur Verfügung. Mithilfe eines Fragebogens wird der KI-Reifegrad Ihres Unternehmens gemessen und Sie erhalten daraufhin individuelle Handlungsempfehlungen, damit Sie die nächsten Schritte angehen können.</p>



<p>Auch der <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikation/ki-verstehen-und-anwenden-ein-schulungsleitfaden-fuer-schweizer-kmu/">Schulungsleitfaden von Innovate Switzerland</a> zum Thema „KI verstehen und anwenden“ ist ein zugängliches Werkzeug, um sich mit dem Thema KI vertraut zu machen. Der als „lebendige Bibliothek“ konzipierte Leitfaden wird kontinuierlich weiterentwickelt und ist als Werkzeug zur systematischen Förderung der Zukunftsfähigkeit von KMU gedacht – mit praxisrelevanten Inhalten, die das breitgefächerte KI-Themenspektrum für KMU zugänglich macht.</p>



<p>Der Start in die KI-Arbeitswelt verspricht viele Chancen – aber auch Risiken. In weiteren News-Artikeln stellen wir Ihnen vor, wie es mit dem KI-Einsatz in bestimmten Branchen aussieht, wie Sie Risiken bei der Implementierung umgehen, und wie Sie gut vorbereitet die Potenziale von KI für Ihr Unternehmen nutzen können. Weiterführende Informationen, Praxisangebote und Orientierung rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Recht und Digitalisierung finden Sie im <a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas</a> des BZI. Dort sind Expert:innen, Publikationen und Unterstützungsangebote gebündelt abrufbar. Aktuelle Workshops, Weiterbildungsformate und Veranstaltungen finden Sie zudem im Veranstaltungskalender des BZI.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Zum Kompetenzatlas</a></div>
</div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e">Allianz Commercial: Allianz Risk Barometer 2026, München 2026. <a href="#dc180e3a-e921-4555-8a97-3cdacce1408e-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d">Bitkom Research 2025 (<em>https://www.bitkom.org/Bitkom-Dataverse/KIUnternehmen?tab_name=Einsatz+von+KI</em>). <a href="#42ebaa8a-3799-4270-b75b-6c9fd8ee4f7d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260">Ebd. <a href="#390ec6a1-c485-410a-bf8f-13326a832260-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>


<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2025: Vernetzung als Schlüssel für eine zukunftsfähige Region</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/jahresrueckblick-2025-vernetzung-als-schluessel-fuer-eine-zukunftsfaehige-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vierländerregion Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[BODENSEE SUMMIT digital]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Hochschule Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[IBK]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Bodenseeregion]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=17497</guid>

					<description><![CDATA[Wie entsteht Innovation in der grenzüberschreitenden Vierländerregion Bodensee? Unser Jahresrückblick 2025 zeigt, wie Vernetzung, Wissenstransfer und Zusammenarbeit in der Praxis wirken. Von neuen Plattformen über starke Netzwerke bis hin zu praxisnahen Impulsen zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Entdecken Sie im Video unseren Jahresrückblick 2025 und erfahren Sie, wie wir mit Ihnen gemeinsam die Innovationslandschaft der Bodenseeregion weiterentwickeln.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Jahr im Zeichen von Austausch und Wirkung</strong></h2>



<p>2025 hat erneut gezeigt, dass Innovation nicht isoliert entsteht, sondern im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven. Für das <strong>Bodenseezentrum Innovation (BZI)</strong> stand das Jahr im Zeichen der Frage, wie Wissen wirksam in die Region getragen werden kann. Unser Fokus lag darauf, Akteurinnen und Akteure zusammenzubringen, Dialoge anzustoßen und langfristige Kooperationen zu ermöglichen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jahresrückblick 2025 | Bodenseezentrum Innovation" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/WttJPG8KtKw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Impulsen zu nachhaltigen Netzwerken</strong></h2>



<p>Formate wie der <strong>BODENSEE SUMMIT digital</strong> haben auch im Jahr 2025 deutlich gemacht, dass der Bedarf an Austausch zu Digitalisierung, Resilienz und Innovation weiterhin hoch ist. Entscheidend ist dabei weniger das einzelne Event als die Wirkung darüber hinaus. Neue Kontakte, vertiefte Kooperationen und ein gemeinsames Verständnis regionaler Herausforderungen haben die Grundlage für weitere Aktivitäten geschaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="1151" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited.jpg" alt="" class="wp-image-17527" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited.jpg 2048w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/71-_DSC3955-edited-1536x863.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /><figcaption class="wp-element-caption">BODENSEE SUMMIT digital, © Lea Kampmann.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/ruckblick-summit-2025/">Zum Veranstaltungsrückblick BODENSEE SUMMIT digital 2025</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Transfer als zentrale Aufgabe des BZI</strong></h2>



<p>Als <strong>Transfernetzwerk</strong>, ansässig an der <strong>HTWG Hochschule Konstanz</strong>, verstehen wir unsere Rolle darin, Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu bauen. 2025 haben wir diesen Anspruch weiter geschärft. Ob im Rahmen des <strong>Tags der Forschung und des Transfers</strong> an der HTWG oder in themenspezifischen Workshops: Unser Ziel war es, Wissen nicht nur sichtbar zu machen, sondern anwendungsnah zu vermitteln und konkrete Anknüpfungspunkte für die Praxis zu schaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17524" style="width:840px;height:auto" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Tag-der-Forschung-und-des-Transfers-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tag der Forschung und des Transfers 2025, © Lea Kampmann.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/rueckblick-tag-der-forschung-und-des-transfers-2025-wissen-schafft-dialog/">Zum Veranstaltungsrückblick Tag der Forschung und des Transfers 2025 </a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Digitalisierung gemeinsam gestalten</strong></h2>



<p>Die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien stellt Organisationen vor sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Unsere <strong>IBK-Fokus-Workshops</strong> für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die öffentliche Verwaltung haben gezeigt, dass es keine Standardlösung gibt. Umso wichtiger sind regionale Strukturen, die Orientierung bieten, Erfahrungen bündeln und den grenzüberschreitenden Blick ermöglichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17517" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/250326_IBK-Fokus-Workshop-Nr.-1-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">IBK-Fokus-Workschop Nr. 1; © BZI.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/erfolgreicher-ibk-fokus-workshop-bringt-zukunftsweisende-konzepte-fuer-die-aus-und-weiterbildung-mit-ki-hervor/">Zum Veranstaltungsrückblick IBK-Fokus-Workshop</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neue Räume für Zusammenarbeit</strong></h2>



<p>Mit dem <strong>MobilitySpace</strong> des <strong>Sustainable Mobility Labs</strong> ist 2025 ein neuer Ort entstanden, der Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Disziplinen zusammenbringt. Die Community steht beispielhaft für unseren Ansatz, thematische Schwerpunkte mit offenen Kooperationsformaten zu verbinden und Innovationen dort zu fördern, wo sie gesellschaftlich relevant sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="670" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space.webp" alt="" class="wp-image-17507" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space.webp 1000w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space-300x201.webp 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Bild_Mobility_Space-768x515.webp 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://sustainablemobilitylab.eu/mobilityspace" target="_blank" rel="noopener">Zum MobilitySpace</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lernen aus zwei Jahren IoT Sustainability Lab</strong></h2>



<p>Das <strong>IoT Sustainability Lab</strong> hat 2025 gezeigt, wie durch kontinuierliche Zusammenarbeit Wirkung entstehen kann. In den vergangenen zwei Jahren sind nicht nur nachhaltige Internet of Things (IoT) Systeme entstanden, sondern auch Netzwerke und praxisnahe Erkenntnisse, die weit über einzelne Projekte hinausreichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17509" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/IoT-Lab_Messe_2-edited-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">IoT Lab Messe; © IoT Lab.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.youtube.com/watch?v=5Kb0yRWN8rY" target="_blank" rel="noopener">Zum Video: <strong>IoT Sustainability Lab: Nachhaltiges Gebäudemanagement durch Digitalisierung</strong>; <strong>Lernen aus zwei Jahren IoT Sustainability Lab</strong></a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beratungs- und Technologieangebote für KMU im EDIH Südwest</strong></h2>



<p>Im Projekt <strong>European Digital Innovation Hub Südwest (EDIH Südwest)</strong> arbeitete das BZI gemeinsam mit elf weiteren Partnerinstitutionen aus dem Südwesten Baden-Württembergs an maßgeschneiderten Beratungs- und Technologieangeboten, um kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen bei der digitalen Transformation zu unterstützen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-17520" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-scaled.jpg 2560w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/EDIH_Projekttreffen_Gruppenbild-1-edited-1-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">EDIH Projekttreffen; ©EDIH Südwest.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://bzi-netzwerk.com/projekt/edihsuedwest">Mehr über das EDIH Südwest</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Präsenz, Dialog und Weiterentwicklung</strong></h2>



<p>Neben eigenen Projekten war das BZI auch auf Fachmessen, Technologietagen und Events, wie dem <strong>Auftakttreffen Circle Bodensee</strong> kurz vor dem Jahresausklang, vertreten. Der persönliche Austausch mit Innovationspartner:innen, Förderstellen und Expert:innen bleibt für uns ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Er ermöglicht es, Trends frühzeitig aufzugreifen und Impulse gezielt in die Region zurückzuspielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17511" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-1024x576.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-300x169.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-768x432.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-1536x864.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2026/01/Circle-Bodensee-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auftaktreffen Circle Bodensee; ©Philipp Mück.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsam weiterdenken</strong></h2>



<p>Auch 2026 setzen wir auf gemeinsames Lernen und aktiven Austausch. Unsere Plattform<strong> Kompetenzatlas Bodensee</strong> lebt von den Menschen und Organisationen, die ihr Wissen teilen und sich einbringen. Wenn Sie Expertinnen und Experten kennen, Förderungen und weitere Angebote empfehlen möchten oder eine Veranstaltung planen, freuen wir uns über Ihre <strong>Kontaktaufnahme</strong> – wir binden Ihre Inhalte auf der<strong> BZI Website</strong> ein und verbreiten sie über den <strong>BZI Newsletter</strong> und auf unserem <strong>LinkedIn-Kanal</strong>. Lassen Sie uns die Innovationslandschaft der Bodenseeregion gemeinsam weitergestalten!</p>



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</div>



<p></p>



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</div>



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		<item>
		<title>46. IBK-Regierungschefkonferenz: Kanton Zürich übernimmt den Vorsitz und setzt neue Zukunftsimpulse</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/46-ibk-regierungschefkonferenz-kanton-zuerich-uebernimmt-den-vorsitz-und-setzt-neue-zukunftsimpulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[IBK-Regierungschefkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=17307</guid>

					<description><![CDATA[Am 5. Dezember 2025 trafen sich die Regierungschefinnen und -chefs der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) in der historischen Zeppelin-Werft in Friedrichshafen zur 46. IBK-Regierungschefkonferenz. Im Mittelpunkt stand die feierliche Übergabe des symbolischen IBK-Steuerrads: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann übergab den Vorsitz an Regierungsrat Ernst Stocker aus dem Kanton Zürich. Damit übernimmt Zürich zum 1. Januar 2026 turnusgemäß die Führung der Vierländerorganisation.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Baden-Württemberg zieht eine positive Bilanz</strong></h2>



<p>Das Vorsitzjahr Baden-Württembergs war geprägt von starken Impulsen rund um Mobilität, Digitalisierung, Umwelt- und Naturschutz sowie wirtschaftliche Kooperation im internationalen Bodenseeraum. Ein zentrales Ergebnis: Die dauerhafte Gründung der 4 Länder Mobil GmbH, die künftig den öffentlichen Verkehr rund um den See koordinieren und weiterentwickeln soll. Mit insgesamt 29 beteiligten Partnern setzt sie einen neuen Maßstab für grenzüberschreitende Mobilitätsplanung.</p>



<p>Auch in der Klimaschutzstrategie der Region gab es Fortschritte. Verkehrsminister Winfried Hermann stellte den Stand einer umfangreichen Vertiefungsstudie zur klimaneutralen Schifffahrt vor, ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des IBK-Fünf-Punkte-Plans und zur langfristigen Dekarbonisierung der Bodenseeschifffahrt. Der Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe wie HVO wird dabei als kurzfristig wirksame Brückentechnologie bewertet.</p>



<p>In der Europapolitik befasste sich die Konferenz mit dem neuen bilateralen Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Ministerpräsident Winfried Kretschmann betonte dessen Bedeutung für Forschung, Energieversorgung, Mobilität sowie Programme wie Horizon Europe und Erasmus+.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zürich setzt 2026 den Fokus auf gelebte Nachbarschaft und mögliche Zukunftsbilder 2050</strong></h2>



<p>Mit der Übergabe des Vorsitzes richtet der Kanton Zürich den Blick gezielt auf das Jahr 2050. Regierungsrat Ernst Stocker machte deutlich: Die IBK soll sich in ihrem Vorsitzjahr mit der Frage beschäftigen, wie sich der internationale Bodenseeraum langfristig entwickeln kann – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.</p>



<p>Zürich plant mehrere Schwerpunkte und Veranstaltungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>IBK-Jugendkonferenz im Juni 2026</strong></li>



<li><strong>Politische Delegationsreise nach Bern</strong> zum Thema grenzüberschreitende Energie- und Verkehrsinfrastruktur</li>



<li><strong>Verleihung der IBK-Förderpreise</strong> in der Sparte „Transdisziplinäre Projekte“</li>
</ul>



<p>Im Zentrum steht dabei stets die Frage, wie Partnerschaft, Vertrauen und Zusammenarbeit im Jahr 2050 aussehen sollen, besonders in einer zunehmend volatilen Welt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/IBK_Regierungschefkonferenz.jpg" alt="" class="wp-image-17310" style="width:836px;height:auto" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/IBK_Regierungschefkonferenz.jpg 600w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/IBK_Regierungschefkonferenz-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Staatsministerium Baden-Württemberg/Steffen Schmid</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Friedrichshafener Erklärung: Stärkung der Kooperation in zentralen Zukunftsfeldern</strong></h2>



<p>Ein wichtiges Ergebnis der Konferenz ist die einstimmig verabschiedete Friedrichshafener Erklärung. Sie bekräftigt das gemeinsame Engagement der Mitgliedsländer und -kantone in den Bereichen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Forschung und Innovation</li>



<li>Biodiversität und nachhaltige Entwicklung</li>



<li>Mobilität und Infrastruktur</li>
</ul>



<p>Die Erklärung unterstreicht den Anspruch der IBK, die Anliegen des Bodenseeraums stärker in Berlin, Bern, Wien, Vaduz und Brüssel sichtbar zu machen. Viele Zukunftsfragen, etwa zur Wasserstoffversorgung oder zu Verkehrsnetzen, benötigen schließlich übergeordnete politische Rahmenbedingungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Beschlüsse der Konferenz</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dauerhafte Fortführung der IBK-Verwaltungsakademie Vierländerregion Bodensee</strong><br>Sie stärkt die Kompetenzen von Verwaltungsmitarbeitenden, die grenzüberschreitend arbeiten, und fördert so die langfristige Zusammenarbeit in der Region.</li>



<li><strong>Weiterentwicklung der nachhaltigen Mobilität im Bodenseeraum</strong><br>Die IBK wird Mobilität über Grenzen hinweg auch in den kommenden Jahren strategisch in den Mittelpunkt stellen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick</strong></h2>



<p>Mit dem Wechsel zum Kanton Zürich beginnt ein Vorsitzjahr, das die Zukunft der Bodenseeregion in den Blick nimmt und die grenzüberschreitende Nachbarschaft strategisch weiterentwickeln soll. Die IBK startet damit mit klaren Zielen und neuen Impulsen in das Jahr 2026 und setzt ein starkes Zeichen für eine gemeinsame, nachhaltige und resiliente Zukunft rund um den Bodensee.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IT‑Sicherheit für KMU: Was der Marktbericht 2025 zeigt und was Sie jetzt präventiv tun können!</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/it-sicherheit-fuer-kmu-was-der-marktbericht-2025-zeigt-und-was-sie-jetzt-praeventiv-tun-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Kexel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bzi-netzwerk.com/?p=17085</guid>

					<description><![CDATA[Der aktuelle Bitkom-Report zeigt, dass Cyberangriffe auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend an Bedeutung gewinnen. In unserem Beitrag erfahren Sie, warum Cybersicherheit 2025 wichtiger denn je ist und wie KMU ihre IT-Strukturen sinnvoll stärken können. Der Leitfaden der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) bietet praktische Hinweise, wie Sie Ihre Mitarbeitenden durch einfache, schnell umsetzbare Maßnahmen sensibilisieren und so wirksam vor Cyberangriffen schützen können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Cybersicherheit 2025: Warum digitale Resilienz wichtig ist!</strong></h2>



<p>Die digitale Sicherheit kleiner und mittlerer Unternehmen befindet sich an einem kritischen Wendepunkt. Während in den vergangenen Jahren viele Unternehmen auf Digitalisierung und Innovation setzten, zeigt die aktuelle Entwicklung, dass nicht im gleichen Zuge in die Cybersicherheit der Unternehmen investiert wird. Der technologische Fortschritt, steigende Vernetzungsgrade und ein professionelles Cybercrime-Ökosystem stellen KMU vor völlig neue Herausforderungen. Der aktuelle Bitkom-Report verdeutlicht, wie dramatisch sich die Lage in Deutschland verändert hat und welche Maßnahmen notwendig sind, um Widerstandsfähigkeit aufzubauen und wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine neue Dimension des Wirtschaftsschadens</strong></h3>



<p>Die Schäden durch Cyberangriffe haben ein beispielloses Ausmaß erreicht. Im Jahr 2025 werden in Deutschland bereits 70 Prozent aller wirtschaftlichen Schäden durch digitale Angriffe verursacht.<sup data-fn="23833b47-619b-4160-a955-605a80242d03" class="fn"><a id="23833b47-619b-4160-a955-605a80242d03-link" href="#23833b47-619b-4160-a955-605a80242d03">1</a></sup> Das bedeutet, dass 202,4 Milliarden Euro direkt auf Cyberkriminalität zurückzuführen sind.<sup data-fn="a61b6f34-8607-4ec4-a9f7-e50820e65f93" class="fn"><a id="a61b6f34-8607-4ec4-a9f7-e50820e65f93-link" href="#a61b6f34-8607-4ec4-a9f7-e50820e65f93">2</a></sup> Die Gesamtschäden der deutschen Wirtschaft belaufen sich auf 289,2 Milliarden Euro, was zeigt, wie dominant digitale Risiken inzwischen geworden sind.<sup data-fn="c99239b9-c0d0-47b7-9c3e-0b93e7aa896a" class="fn"><a id="c99239b9-c0d0-47b7-9c3e-0b93e7aa896a-link" href="#c99239b9-c0d0-47b7-9c3e-0b93e7aa896a">3</a></sup> Im Jahr 2021 lag der Anteil noch bei 59 Prozent.<sup data-fn="eeda12de-9f4a-4f66-9cfe-4b68a045bb6f" class="fn"><a id="eeda12de-9f4a-4f66-9cfe-4b68a045bb6f-link" href="#eeda12de-9f4a-4f66-9cfe-4b68a045bb6f">4</a></sup></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="494" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-2-1024x494.png" alt="" class="wp-image-17129" style="aspect-ratio:1.872005314635624" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-2-1024x494.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-2-300x145.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-2-768x371.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-2.png 1187w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: Bitkom Research 2025 <em>(https://www.wirtschaft-digital-bw.de/anwendungen/publikationen-studien)</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Diese Zahlen spiegeln sich in der Wahrnehmung der Unternehmen wider. 59 Prozent betrachten Cyberangriffe inzwischen als reale Gefahr für ihre geschäftliche Existenz<sup data-fn="7029a437-8ae1-4686-9243-881a43bf3337" class="fn"><a id="7029a437-8ae1-4686-9243-881a43bf3337-link" href="#7029a437-8ae1-4686-9243-881a43bf3337">5</a></sup>. Mehr als vier von fünf Unternehmen rechnen außerdem fest damit, dass die Zahl der Angriffe innerhalb der nächsten zwölf Monate weiter zunimmt.<sup data-fn="0bd399a7-ea90-4a41-882d-e8effdf26fcb" class="fn"><a id="0bd399a7-ea90-4a41-882d-e8effdf26fcb-link" href="#0bd399a7-ea90-4a41-882d-e8effdf26fcb">6</a></sup> Die Digitalisierung macht Unternehmen leistungsfähiger, aber gleichzeitig auch verwundbarer, wenn Sicherheitsmaßnahmen nicht Schritt halten. Deswegen wird Cybersicherheit immer mehr zu einer wirtschaftlichen Grundvoraussetzung und nicht erst im Ernstfall zu einem Thema, das über Erfolg oder Insolvenz entscheidet.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bedrohung erkannt, aber Vorbereitung noch mangelhaft</strong></h3>



<p>Obwohl das Problembewusstsein stark ausgeprägt ist, zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Analyse und Umsetzung. Nur die Hälfte der Unternehmen gibt an, sehr gut auf Cyberangriffe vorbereitet zu sein.<sup data-fn="2bdffc3d-300a-44f1-9ce5-ab2fe962c68a" class="fn"><a href="#2bdffc3d-300a-44f1-9ce5-ab2fe962c68a" id="2bdffc3d-300a-44f1-9ce5-ab2fe962c68a-link">7</a></sup> Dieser Anteil ist sogar leicht rückläufig im Vergleich zu 2024.<sup data-fn="5a65bb29-8734-49c3-bc2b-a966d8eb6bda" class="fn"><a href="#5a65bb29-8734-49c3-bc2b-a966d8eb6bda" id="5a65bb29-8734-49c3-bc2b-a966d8eb6bda-link">8</a></sup> Das bedeutet, dass viele zwar wissen, wie bedrohlich die Lage ist, aber nicht in ausreichendem Maße handeln.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="544" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Bitkom2-1024x544.png" alt="" class="wp-image-17090" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Bitkom2-1024x544.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Bitkom2-300x159.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Bitkom2-768x408.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Bitkom2.png 1191w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: Bitkom Research 2025 <em>(https://www.wirtschaft-digital-bw.de/anwendungen/publikationen-studien)</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Ein Grund dafür liegt in der Dynamik der Angriffe. Cyberkriminelle agieren heute hochprofessionell, organisiert und zunehmend automatisiert, was die Verteidigung erschwert. Gleichzeitig steigt die Komplexität digitaler Infrastrukturen, was Sicherheitslücken wahrscheinlicher macht. Positiv zu bewerten ist, dass die Investitionen in IT-Sicherheit zunehmen. Im Durchschnitt fließen heute 18 Prozent der IT-Budgets in Schutzmaßnahmen und moderne Sicherheitslösungen.<sup data-fn="d7250c3f-fbcb-4f72-8ba6-60cdafd245da" class="fn"><a id="d7250c3f-fbcb-4f72-8ba6-60cdafd245da-link" href="#d7250c3f-fbcb-4f72-8ba6-60cdafd245da">9</a></sup> Der Umsatz im Bereich IT-Sicherheit wird 2025 voraussichtlich 11,1 Milliarden Euro erreichen.<sup data-fn="b81fc2c6-2a5e-42e4-9002-8730f9ffc1dd" class="fn"><a id="b81fc2c6-2a5e-42e4-9002-8730f9ffc1dd-link" href="#b81fc2c6-2a5e-42e4-9002-8730f9ffc1dd">10</a></sup> Trotzdem bleibt entscheidend, ob dieses Budget effizient genutzt wird und eine konkrete Schutzwirkung entfaltet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="467" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-1-1024x467.png" alt="" class="wp-image-17128" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-1-1024x467.png 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-1-300x137.png 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-1-768x350.png 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-1.png 1193w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: Bitkom Research 2025 <em>(https://www.wirtschaft-digital-bw.de/anwendungen/publikationen-studien)</em></figcaption></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>CSBW-Leitfaden für präventive Maßnahmen: Der gefährlichste Gegner ist Untätigkeit</strong></h2>



<p>Cybersicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess, der in der Unternehmenspraxis fest verankert werden muss. Der Leitfaden der CSBW unterstreicht, dass Untätigkeit der gefährlichste Gegner sei. Prävention beginne mit einer realistischen Risikobewertung, die die Folgen eines möglichen Angriffs klar benenne und Prioritäten für den Schutz geschäftskritischer Systeme festlege. Nur wer die eigenen Schwachstellen kenne, könne gezielt gegensteuern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="545" height="549" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt.png" alt="" class="wp-image-17091" style="width:297px;height:auto" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt.png 545w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-298x300.png 298w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 545px) 100vw, 545px" /></figure>
</div>


<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Da die meisten Angriffe durch menschliche Fehler ausgelöst werden, sollte jedes Unternehmen regelmäßige Awareness-Schulungen durchführen und verbindliche Sicherheitsrichtlinien etablieren. So lassen sich Gefahren durch Phishing-Mails, Social Engineering oder unsichere Passwörter erheblich reduzieren. Mitarbeitende müssen verstehen, dass sie selbst die erste Verteidigungslinie sind und dass Aufmerksamkeit und gesunder Menschenverstand oft wirksamer sind als jede Firewall.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Passwörter: Kleine Zeichen mit großer Wirkung</strong></h3>



<p>Sichere Passwörter sind die einfachste, aber oft unterschätzte Verteidigungslinie gegen Cyberangriffe. Ein schwaches Passwort öffnet Angreifenden sprichwörtlich die Tür ins System.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwenden Sie lange, komplexe Passwörter aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.</li>



<li>Nutzen Sie einen Passwort-Manager, um sichere Passwörter zu generieren und zu verwalten.</li>



<li>Ändern Sie doppelte oder geleakte Passwörter umgehend.</li>



<li>Geben Sie Passwörter niemals weiter und notieren Sie diese nicht offen.</li>



<li>Aktivieren Sie, wo möglich, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für zusätzlichen Schutz.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Homeoffice: Sicherheit beginnt zu Hause</strong></h3>



<p>Arbeiten von zu Hause bringt Flexibilität, aber auch zusätzliche Risiken für sensible Unternehmensdaten. Ein sicheres Setup ist daher unverzichtbar.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutzen Sie ein VPN, um sicher und verschlüsselt auf Unternehmensdaten zuzugreifen.</li>



<li>Trennen Sie berufliche und private Geräte strikt voneinander.</li>



<li>Aktualisieren Sie regelmäßig Betriebssysteme und Virenscanner.</li>



<li>Halten Sie sich an das Clean-Desk-Prinzip: Vertrauliche Unterlagen gehören in verschlossene Schränke.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mobiles Arbeiten: Sicherheit unterwegs</strong></h3>



<p>Ob im Zug, im Café oder auf Geschäftsreise, mobiles Arbeiten bedeutet erhöhte Wachsamkeit, da Geräte leichter verloren gehen oder ausspioniert werden können.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schützen Sie Laptop und Handy mit Passwort oder biometrischer Sperre.</li>



<li>Nutzen Sie keine öffentlichen WLANs, greifen Sie stattdessen über ein VPN zu.</li>



<li>Vermeiden Sie neugierige Blicke durch Blickschutzfolien oder eine geschickte Sitzposition.</li>



<li>Sprechen Sie keine vertraulichen Informationen laut in der Öffentlichkeit aus.</li>



<li>Melden Sie den Verlust von Geräten sofort an die IT-Abteilung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Phishing und E-Mails: Täuschung erkennen und vermeiden</strong></h3>



<p>E-Mails sind das häufigste Einfallstor für Angriffe. Wachsamkeit und gesundes Misstrauen sind hier die beste Verteidigung.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Öffnen Sie keine Anhänge oder Links von unbekannten Absendern.</li>



<li>Überprüfen Sie auch bekannte Absender, wenn der Inhalt verdächtig wirkt.</li>



<li>Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen durch angebliche Dringlichkeit oder Drohungen.</li>



<li>Melden Sie verdächtige Nachrichten sofort an die IT oder den Informationssicherheitsbeauftragten.</li>



<li>Geben Sie nie Zugangsdaten über E-Mail ein. Öffnen Sie Webseiten nur über bekannte Links.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Arbeitsplatz: Sicherheit im Büroalltag</strong></h3>



<p>Auch im Büro lauern Risiken, sowohl digital als auch physisch. Ein bewusster Umgang mit Informationen schützt das Unternehmen im Alltag.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sperren Sie den Bildschirm, wenn Sie den Arbeitsplatz verlassen.</li>



<li>Keine unbekannten USB-Sticks oder Datenträger anschließen.</li>



<li>Decken Sie die Webcam bei Nichtnutzung ab.</li>



<li>Lassen Sie keine Dokumente im Drucker liegen.</li>



<li>Begleiten Sie Besucher immer und lassen Sie keine Unbefugten ins Gebäude.</li>



<li>Halten Sie sich an das Clean-Desk-Prinzip und räumen Sie vertrauliche Unterlagen weg.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Internet und Cloud: Sicher vernetzt bleiben</strong></h3>



<p>Das Internet bietet enorme Chancen, aber auch viele Angriffsflächen. Mit einigen Grundregeln lässt sich die Datensicherheit deutlich erhöhen.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achten Sie auf <a href="" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://</a> und das Schloss-Symbol bei Webseiten.</li>



<li>Installieren Sie regelmäßig Updates für Browser, Betriebssystem und Sicherheitssoftware.</li>



<li>Nutzen Sie nur freigegebene Cloud-Dienste des Unternehmens.</li>



<li>Vermeiden Sie öffentliche oder unsichere Datei-Sharing-Plattformen.</li>



<li>Löschen Sie regelmäßig Cookies und Browserverläufe, um Datenspuren zu reduzieren.</li>



<li>Prüfen Sie verdächtige Webseiten auf ungewöhnliche Domain-Endungen oder Schreibfehler.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Social Engineering: Der Mensch als Zielscheibe</strong></h3>



<p>Angreifende nutzen gezielt menschliche Eigenschaften wie Vertrauen oder Hilfsbereitschaft, um an Informationen zu gelangen. Vorsicht und Verifizierung sind hier entscheidend.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hinterfragen Sie ungewöhnliche Anfragen, vor allem zu Passwörtern oder Softwareinstallationen.</li>



<li>Überprüfen Sie Identitäten, bevor Sie Informationen preisgeben.</li>



<li>Geben Sie keine sensiblen Daten über soziale Netzwerke oder Messenger weiter.</li>



<li>Beenden Sie verdächtige Gespräche freundlich und informieren Sie anschließend Ihre Führungskraft.</li>



<li>Seien Sie sich bewusst: Schon kleine Informationen können Angreifenden helfen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Videokonferenzen: Virtuell, aber nicht schutzlos</strong></h3>



<p>Digitale Meetings sind praktisch, bergen aber Datenschutz- und Sicherheitsrisiken. Eine gute Vorbereitung schützt vor ungewollten Einblicken.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutzen Sie virtuelle Hintergründe oder Weichzeichner für mehr Privatsphäre.</li>



<li>Schalten Sie Pop-up-Benachrichtigungen aus, bevor Sie den Bildschirm teilen.</li>



<li>Geben Sie keine Passwörter ein, während der Bildschirm geteilt wird.</li>



<li>Holen Sie vor Aufzeichnungen immer die Zustimmung aller Teilnehmenden ein.</li>



<li>Deaktivieren Sie nicht benötigte Tracking- oder Protokollfunktionen in der Software.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheitsvorfall: Richtig reagieren, wenn es ernst wird</strong></h3>



<p>Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Angriff, zählt jede Minute. Ein klarer Notfallplan verhindert, dass aus einem Vorfall eine Krise wird.</p>



<p>Tipps und Empfehlungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bewahren Sie Ruhe und stellen Sie die Arbeit am betroffenen System sofort ein.</li>



<li>Trennen Sie das Gerät vom Netzwerk und melden Sie den Vorfall unverzüglich.</li>



<li>Informieren Sie IT oder Geschäftsleitung so früh wie möglich.</li>



<li>Leiten Sie keine eigenmächtigen Maßnahmen ein! Handeln Sie in Absprache mit der IT.</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Cybersicherheit ist nicht nur Chefsache</strong></h2>



<p>Der aktuelle Bitkom-Report verdeutlicht eindrücklich, dass Cyberangriffe längst kein Randthema mehr sind, sondern zu den größten wirtschaftlichen Risiken für kleine und mittlere Unternehmen zählen. Wer heute in Cybersicherheit investiert, schützt nicht nur Daten und Systeme, sondern vor allem die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidend ist dabei nicht allein die Technik, sondern das Zusammenspiel von Wissen, Aufmerksamkeit und konsequentem Handeln im gesamten Unternehmen.</p>



<p>Gerade KMU können durch gezielte Schulungen, klare Sicherheitsrichtlinien und eine verankerte Sicherheitskultur große Wirkung erzielen und dass oft mit überschaubarem Aufwand. Wichtig ist, dass Cybersicherheit nicht als kurzfristige Reaktion auf Bedrohungen verstanden wird, sondern als fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Prävention, Sensibilisierung und kontinuierliche Verbesserung sind die Bausteine einer nachhaltigen Abwehrstrategie.</p>



<p>Wer sich vertiefend mit den Themen Informationssicherheit, Awareness oder Notfallmanagement auseinandersetzen möchte, findet im <a href="https://bzi-netzwerk.com/kompetenzatlas/">Kompetenzatlas</a> des Bodensee Innovation Zentrums (BZI) eine zentrale Anlaufstelle. Dort werden aktuelle Schulungsangebote, <a href="https://bzi-netzwerk.com/publikationen/">Fachpublikationen</a> und regionale Initiativen fortlaufend gebündelt und praxisnah aufbereitet. Der Kompetenzatlas hilft Unternehmen und Organisationen, passende <a href="https://bzi-netzwerk.com/veranstaltungen/) zu finden, Experten (https://bzi-netzwerk.com/experts/">Weiterbildungen</a> zu finden, <a href="https://bzi-netzwerk.com/experts/">Experten</a> zu vernetzen und das eigene Sicherheitsniveau gezielt zu erhöhen.</p>



<p>Cybersicherheit ist damit nicht nur ein technisches, sondern ein strategisches Thema. Sie entscheidet zunehmend über Vertrauen, Stabilität und Zukunftsfähigkeit. Unternehmen, die heute handeln, sichern sich morgen nicht nur gegen Angriffe ab, denn sie schaffen auch die Grundlage für digitale Souveränität und nachhaltigen Erfolg.</p>



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<p></p>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="23833b47-619b-4160-a955-605a80242d03">Bitkom Research 2025 (https://www.wirtschaft-digital-bw.de/anwendungen/publikationen-studien). <a href="#23833b47-619b-4160-a955-605a80242d03-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="a61b6f34-8607-4ec4-a9f7-e50820e65f93">Ebd. <a href="#a61b6f34-8607-4ec4-a9f7-e50820e65f93-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="c99239b9-c0d0-47b7-9c3e-0b93e7aa896a">Ebd. <a href="#c99239b9-c0d0-47b7-9c3e-0b93e7aa896a-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="eeda12de-9f4a-4f66-9cfe-4b68a045bb6f">Ebd. <a href="#eeda12de-9f4a-4f66-9cfe-4b68a045bb6f-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 4 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="7029a437-8ae1-4686-9243-881a43bf3337">Ebd. <a href="#7029a437-8ae1-4686-9243-881a43bf3337-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 5 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="0bd399a7-ea90-4a41-882d-e8effdf26fcb">Ebd. <a href="#0bd399a7-ea90-4a41-882d-e8effdf26fcb-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 6 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="2bdffc3d-300a-44f1-9ce5-ab2fe962c68a">Ebd. <a href="#2bdffc3d-300a-44f1-9ce5-ab2fe962c68a-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 7 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="5a65bb29-8734-49c3-bc2b-a966d8eb6bda">Ebd. <a href="#5a65bb29-8734-49c3-bc2b-a966d8eb6bda-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 8 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="d7250c3f-fbcb-4f72-8ba6-60cdafd245da">Ebd. <a href="#d7250c3f-fbcb-4f72-8ba6-60cdafd245da-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 9 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="b81fc2c6-2a5e-42e4-9002-8730f9ffc1dd">Ebd. <a href="#b81fc2c6-2a5e-42e4-9002-8730f9ffc1dd-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 10 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rückblick DigiKon 2025: &#8222;Datengetriebene Nachhaltigkeit&#8220; im IoT Sustainability Lab</title>
		<link>https://bzi-netzwerk.com/datengetriebene-nachhaltigkeit-im-iot-sustainability-lab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Bäumlisberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zusammenfassung Am 28.08. nahm das Lab an der Digitalisierungskonferenz 2025 über „Datengetriebene Nachhaltigkeit“ an der OST Rapperswil teil und stellte dort sein Forschungs- und Entwicklungsprofil vor. Im Zentrum standen datenbasierte Ansätze zur Steigerung der Ressourceneffizienz, zur CO₂-Reduktion und zur Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen für die Praxis. In praxisnahen Referaten und interaktiven Workshops wurden aktuelle Herausforderungen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h2>



<p>Am 28.08. nahm das Lab an der <strong>Digitalisierungskonferenz 2025 über „Datengetriebene Nachhaltigkeit“</strong> an der OST Rapperswil teil und stellte dort sein Forschungs- und Entwicklungsprofil vor. Im Zentrum standen datenbasierte Ansätze zur Steigerung der Ressourceneffizienz, zur CO₂-Reduktion und zur Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen für die Praxis. In praxisnahen Referaten und interaktiven Workshops wurden aktuelle Herausforderungen und innovative Ansätze diskutiert – von der Kreis­laufwirtschaft über nachhaltige Lieferketten bis hin zu neuen Geschäfts­modellen. Die Konferenz bot eine Plattform für Inspiration, Austausch und Kooperation – für alle, die digitale Zukunft verant­wortungsvoll mitgestalten wollen. Das Lab zeigte Interessierten auf dem Marktplatz der DigiKon2025 an einem Ausstellungsstand Bezüge seiner Aktivitäten zu datengetriebener Nachhaltigkeit auf und führte zahlreiche interessante Gespräche mit potenziellen Kooperationspartner:innen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16170" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_140228-1024x768.jpg" alt="DigiKon 2025 - Plenum" class="wp-image-16170" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_140228-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_140228-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_140228-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_140228-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_140228-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16171" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_162915-1024x768.jpg" alt="DigiKon 2025 - Lab-Stand" class="wp-image-16171" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_162915-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_162915-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_162915-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_162915-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/20250828_162915-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit im Lab</h2>



<p>Nachhaltigkeit kann als normative Zielvorstellung von der langfristigen Tragfähigkeit gesellschaftlicher Systeme zur Verteilung knapper Ressourcen verstanden werden. Politische, wirtschaftliche und soziale Systeme wie etwa politische Gesetzgebungs-, wirtschaftliche Allokations- und soziale Absicherungsmechanismen und die dafür geschaffenen und eingesetzten Institutionen würden als nachhaltig gelten, wenn sie im Verhältnis Mensch-Natur und Mensch-Mensch dauerhaft Gleichgewichtszustände begünstigen und dafür sorgen würden, dass der Umgang mit natürlichen Lebensgrundlagen, die Erwirtschaftung von Wohlstand und die soziale Absicherung dauerhaft im Sinne aller Gesellschaftsmitglieder organisiert wird.</p>



<p>IoT-Systeme in Gebäuden können als nachhaltig angesehen werden, wenn sie den klassischen Gebäudebetrieb ohne IoT-System im Sinne gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsziele optimieren, d.h. wenn sie z.B. erneuerbare Energiequellen zuverlässiger und flexibler in die Gebäudeversorgung integrieren helfen, wenn sie einen ressourceneffizienteren und günstigeren Gebäudebetrieb ermöglichen oder wenn sie die Erfüllung von Stakeholder-Erwartungen bei der Gebäudenutzung verbessern. Dadurch würden sie dann auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu einer Reduktion von CO₂-Emissionen und Abfallaufkommen (ökologische Nachhaltigkeit), zur sparsamen Nutzung ökonomischer Ressourcen (ökonomische Nachhaltigkeit) und zur Zufriedenheit gebäudenutzender Gesellschaftsmitglieder (soziale Nachhaltigkeit) beitragen. Damit dies gelingt müssen IoT-Systeme in Gebäuden für alle Stakeholder langfristig einen Shared Value sichern helfen und selbst im Sinne von „langlebig&#8220; oder &#8222;recyclebar&#8220; nachhaltig sein.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="15986" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173512-1-1024x768.jpg" alt="Digikon 2025 - Lab-Flyer" class="wp-image-15986" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173512-1-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173512-1-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173512-1-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173512-1-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173512-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="15977" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173233-1024x768.jpg" alt="DigiKon 2025 - Zürichsee" class="wp-image-15977" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173233-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173233-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173233-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173233-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_173233-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Daten im Lab</h2>



<p>Daten können als unverarbeitete, unstrukturierte Fakten oder Werte verstanden werden, die durch Erhebungen wie Messungen, Beobachtungen oder Befragungen erzeugt werden und die anders als Informationen noch nicht zweckbezogen interpretiert worden sind. Sie können für verschiedene wissenschaftliche und praktische Zwecke verwendet werden, wie etwa die empirische Überprüfung wissenschaftlicher Theorien zur Erklärung und Prognose relevanter Phänomene oder den zielgerichteten Einsatz digitaler Tools in Organisationen. Sie bilden die Grundlage für Digitalisierungsprozesse.</p>



<p>Daten spielen in IoT-Systemen eine zentrale Rolle. Sie werden durch Sensoren und Geräte im Gebäude erzeugt, in digitalen Anwendungen verarbeitet, für die automatisierte Steuerung von Gebäudeversorgungssystemen wie der Licht-, Strom- und Wärmeversorgung genutzt und sie fließen in Servicemodelle für ihren reibungslosen Betrieb und ihre zuverlässige Maintenance und Wartung ein. Sie sind eine wichtige Grundlage für die Gebäudeautomatisierung.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="15981" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163524-1-1024x768.jpg" alt="DigiKon 2025 - Standgespräch I" class="wp-image-15981" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163524-1-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163524-1-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163524-1-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163524-1-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163524-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="15973" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163323-1024x768.jpg" alt="DigiKon 2025 - Standgespräch II" class="wp-image-15973" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163323-1024x768.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163323-300x225.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163323-768x576.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163323-1536x1152.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/08/20250828_163323-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Datengetriebene Nachhaltigkeit im Lab</h2>



<p>Datengetriebene Nachhaltigkeit bezieht sich in der Forschung des IoT Sustainablity Labs z.B. auf die wissenschaftliche Fragestellung, wann Gebäudeautomatisierung durch IoT-Systeme einen Rebound Effekt erzeugt, der auf Datenebene vorliegt, wenn die ökologischen, ökonomischen und sozialen Kosten der Datenerhebung und -nutzung größer sind als ihr Beitrag zur Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen eines Gebäudes, zur Erhöhung der Ressourceneffizienz im Gebäudebetrieb und zur Verbesserung des Gebäudenutzungserlebnisses.</p>



<p>Auch auf Entwicklungsebene geht es im Sinne datengetriebener Nachhaltigkeit um die Vermeidung von Rebound-Effekten, die vorliegen, wenn ökologische, ökonomische und soziale Kosten der Datenerhebung und -nutzung größer sind als ihr Positivbeitrag zur Nachhaltigkeitsperformance. Die Rolle von Daten in IoT-Systemen soll also so ausgestaltet werden, dass sie positive Nettonachhaltigkeitseffekte auf das IoT-System und das automatisierte Zielsystem haben. Dies erfordert z.B.:</p>



<p>&#8211; eine Vermeidung der Erzeugung unnötiger Sensordaten</p>



<p>&#8211; eine schlanke Hardwareausstattung zur Datenerzeugung</p>



<p>&#8211; eine Nutzung energieeffizienter Datenübertragungsprotokolle</p>



<p>&#8211; eine effiziente Architektur der datenverarbeitenden Software</p>



<p>&#8211; eine datenarme zielgerichtete Ansteuerung von Aktuoren</p>



<p>&#8211; eine zeitsparende Datendarstellung für Servicepersonal</p>



<p>Am Ende soll dies in Entwicklungsvorhaben des Labs so berücksichtigt werden, dass Tools entstehen, die zur Senkung von Einstiegshürden und Kosten bei der Einführung und Nutzung nachhaltiger IoT-Systeme in Gebäuden und zum nachhaltigen Erfolg der entsprechenden Organisationen beitragen. Dabei geht es etwa um die Realisierung folgender Innovationen:</p>



<p>&#8211; Potenzialstudien zeigen, wann ein nachhaltiges IoT-System sinnvoll ist</p>



<p>&#8211; Ein Softwaretool erlaubt Simulationen der Ökobilanz von IoT-Systemen</p>



<p>&#8211; Ein Toolkit unterstützt Konzipierung &amp; Planung nachhaltiger IoT-Systeme</p>



<p>&#8211; IoT-Service-Blueprints optimieren den Betrieb nachhaltiger IoT-Systeme</p>



<p>&#8211; Fallstudien liefern Best-Practice-Beispiele für nachhaltigen IoT-Einsatz</p>



<p>&#8211; Wissenschaftliche Publikationen liefern neue Optimierungsansätze</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/IoT-Sustainability-Lab-auf-der-DigiKon2025-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-16173" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/IoT-Sustainability-Lab-auf-der-DigiKon2025-1024x1024.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/IoT-Sustainability-Lab-auf-der-DigiKon2025-300x300.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/IoT-Sustainability-Lab-auf-der-DigiKon2025-150x150.jpg 150w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/IoT-Sustainability-Lab-auf-der-DigiKon2025-768x768.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/IoT-Sustainability-Lab-auf-der-DigiKon2025-1536x1536.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2025/09/IoT-Sustainability-Lab-auf-der-DigiKon2025-2048x2048.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Förderhinweis</h2>



<p>Die 3 Labs wurden auf Initiative des Wissenschaftsverbunds der Vierländerregion Bodensee gegründet und werden im Rahmen des Förderprogramms Interreg VI „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung der EU und vom Schweizer Bund finanziell gefördert. Das IoT Sustainability Lab bedankt sich an dieser Stelle recht herzlich für die Förderung, die seine schöne und für die Gesellschaft wertvolle Forschungs-, Entwicklungs-, Vernetzungs- und Transferarbeit ermöglicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="118" src="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2024/10/Interreg-Logoleiste-IoT-Sustainability-Lab_W4-10.10.23-1024x118.jpg" alt="" class="wp-image-7734" srcset="https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2024/10/Interreg-Logoleiste-IoT-Sustainability-Lab_W4-10.10.23-1024x118.jpg 1024w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2024/10/Interreg-Logoleiste-IoT-Sustainability-Lab_W4-10.10.23-300x35.jpg 300w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2024/10/Interreg-Logoleiste-IoT-Sustainability-Lab_W4-10.10.23-768x89.jpg 768w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2024/10/Interreg-Logoleiste-IoT-Sustainability-Lab_W4-10.10.23-1536x177.jpg 1536w, https://bzi-netzwerk.com/wp-content/uploads/2024/10/Interreg-Logoleiste-IoT-Sustainability-Lab_W4-10.10.23-2048x236.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>
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